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Frühjahrsblüher: Willkommen, Frühling!

Sagen Sie dem Winter adieu und starten Sie mit bunten Blüten die Frühjahrsoffensive! In den Hauptrollen: Töpfe mit duftenden Hyazinthen, Tulpen, Narzissen und andere Frühjahrsblüher!

Wo die Frühjahrsblüher blühen, ist gute Laune angesagt! Von den duftenden Frühblühern sind Hyazinthen die bekanntesten, aber auch einige Narzissen verströmen in der Wohnung einen angenehmen Frühlingsduft.

Frühjahrsblüher wie Narzissen sind der Inbegriff des Frühlings und der Top-Star unter den Frühblühern, weil sie bei den ersten Sonnenstrahlen draußen ganze Flächen fröhlich gelb färben. Sie sorgen zu Hause im Nu für fröhliches Frühlingsflair.

Frühjahrsblüher: leuchtende Blüten sorgen für gute Laune.

Frühjahrsblüher: die schönsten Vertreter

Ein top Frühjahrsblüher ist z.B. die Duftnarzisse ‘Baby Moon’, die leuchtend gelb blüht und sofort Frühlingsgefühle verbreitet. Eine anderer duftender Frühjahrsblüher ist ‘Thalia’ (schneeweiß), aus der Gruppe der Engelstränennarzissen (Narcissus triandrus). Sie hat glockenförmige Blüten, die nickend hängen. Ihre Hauptkrone ist elegant zurückgeschlagen.

Die Wahrnehmung von Gerüchen ist an das Gefühlszentrum gekoppelt und beeinflusst die Stimmung. Also alles bestens, wenn diese Frühjahrsblüher zu Hause nach Sonne, Natur und Frühling duften!

Frühjahrsblüher: Winter adé

So klappt’s garantiert.: Frühjahrsblüher stehen am liebsten kühl und in respektvollem Abstand von der Heizung. Wichtig sind Gefäße mit gutem Wasserabzug, denn auf Staunässe reagieren die Zwiebeln der Frühlingsblumen sofort beleidigt und beginnen zu faulen.

Düngen müssen Sie nicht, nach der Blüte können Sie die Frühjahrsblüher im Garten oder in Balkonkästen auspflanzen, wo sie nächstes Jahr wieder blühen werden. Und Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude: Bald können die Frühjahrsblüher dann auch im Garten wieder in voller Pracht erblühen!

Frühjahrsblüher: den Frühling gibt es jetzt gleich körbeweise!

Frühjahrsblüher: Auf die Töpfe, fertig, los!

Der Frühling wartet im Gartencenter: Dort gibt es in kleinen Töpfen vorgetriebene Frühjahrsblüher wie duftende Hyazinthen, zarte Vorfrühlingsanemonen, farbenfrohe Tulpen, niedliche Traubenhyazinthen, oder filigrane Schachbrettblumen. Beschwingt von so viel Frühlingslaune, wandert Töpfchen für Töpfchen der kleinen Schönheiten in die Tüte. Nein, teuer sind die Frühjahrsblüher nicht, aber dafür wahre Stimmungsaufheller. Duft und Blüten dieser Blumen sind so stark mit dem Frühjahr verbunden, dass sie einfach Freude machen.

Endlich zu Hause, werden die Frühjahrsblüher schön arrangiert. Denn meist werden Zwiebelblumen in kleinen, nichtssagenden Plastiktöpfen angeboten, aus denen sie unbedingt raus müssen, wenn man keine passenden Übertöpfe hat. Bepflanzt werden kann grundsätzlich jedes Gefäß, das wasserdicht ist – auch Tassen, Schalen, Backformen, Einmachgläser, Töpfe, Becher oder Gläser. Allerdings muss dann vorsichtig gegossen werden, da überschüssiges Wasser nicht versickern kann und Staunässe Zwiebelblumen nicht zuträglich ist.

Egal ob man nun verschiedene Frühjahrsblüher zusammen pflanzt, ganze Frühlingslandschaften entwirft oder ob man kleine Stillleben mit unterschiedlichen Gefäßen zaubert – die bunten Blüten verzaubern jeden!

Wer Lust hat, kann Frühjahrsblüher nach dem Abblühen in den Garten pflanzen. Vorausgesetzt die Erde ist nicht gefroren. Ist das der Fall, stellt man sie an einen hellen, kühlen Platz und wartet mit dem Auspflanzen auf frostfreies Wetter.

Frühjahrsblüher in der Vase

In der Regel sind es Mikroorganismen im Wasser, die den Frühjahrsblühern in der Vase zu schaffen machen. Um Pflanzen in der Vase länger frisch zu halten, sollten Sie das Wasser häufiger wechseln. Stellen Sie die Pflanzen am besten in eine Glasvase, die Sie nur zu einem Drittel füllen.

Frühjahrsblüher eignen sich bestens zum Dekorieren.

Wenn die Frühjahrsblüher das meiste Wasser verbraucht haben, füllen Sie frisches nach. So können sich Mikroorganismen im Wasser gar nicht erst vermehren. Frischhaltemittel vom Floristen sind eine Alternative, da diese antibakterielle Substanzen enthalten. Nahrung, etwa in Form von einer Prise Zucker, brauchen Vasenblumen nicht. Dieser ist nur ein Leckerbissen für Bakterien, und die Pflanzen welken schneller. Die oft empfohlene Kupfermünze im Wasser hilft auch nicht. Kupfer wirkt zwar antibakteriell, aber das dauert. Bis dahin sind die Pflanzen längst auf natürlichem Weg verwelkt.

Text: Thomas Heß