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Winterstrauß aus Eucharis, Eustoma, Calla und Anemonen

Grüße an eine Schneekönigin: Lichtes Weiß zeigt sich in den schönsten Formen und streichelt die Seele
Der Strauß ist ein eleganter Lichtblick für dunkle Wintertage.

Eucharis, Eustoma, Calla und Anemonen: Lichtblicke an trüben Wintertagen

Oft prasselt jetzt Regen laut gegen die Scheiben und Wolken stürmen dahin. Doch eines Morgens tanzen zarte Flocken durch die Luft, drehen Pirouetten und fügen sich zu einer dichten Decke auf der Erde. Dann wirkt der Himmel fast milchig über all dem Weiß und all der Stille. Da muss man einfach raus und einen Schneemann bauen. Oder eine Schneekönigin. Und wenn’s kalt wird, geht man wieder heim, schaut aus dem Fenster – und stellt sich diesen Strauß aus Eucharis, Eustoma, Calla und Anemonen dazu.

Die Zutaten für unseren Strauß: Vergissmeinnicht, Eucharis, Calla, Eustoma, Mimose und Wildanemone. (von links nach rechts).

Ein Wintertraum: Sterne und Glocken der Eucharis sind festlich gestimmt, Eustoma, fein gerüscht, verbreitet schon einen Hauch Frühling, Calla bringt Eleganz ins Ensemble, bunte Tupfer zaubern Anemonen, Mimosen und Vergissmeinnicht herbei. Nun werden die Blumen bündelweise gesteckt, das gibt Fülle. Klar, dass so ein Strauß die Seele streichelt – besonders, wenn der Schnee wieder schmilzt und der Blick nach draußen nicht mehr lohnt.

Tipp: Stecken Sie Eucharis, Eustoma, Calla und Anemonen nicht einzeln in den Strauß, sondern immer bündelweise – das wirkt üppiger. Eine schlichte Terrakottavase bringt die Blüten dann uneigennützig zur Geltung.

Fotos:  Bernd Opitz