Ritterstern...

...lautet übrigens der korrekte Name der rassigen Südamerikanerin, die nur entfernt zur Gattung der Amaryllisgewächse gehört. Ihre scharlachroten Blüten wirken vor einem dunklen Hintergrund besonders schön.

Amaryllis im Portrait

Stielbruch

Die hohlen Stängel der Amaryllis knicken leicht. Deshalb als Stütze einen Bambusstab hineinschieben und den Stängel unten mit Tesafilm umwickeln. Das Malheur ist bereits passiert? Macht nichts! Die Blüten sind besonders dekorativ, wenn man sie - wie hier - ganz kurz abgeschnitten in einem kleinen Gefäß zum Stillleben arrangiert.

Amaryllis im Portrait

Blühende Untertasse

Für das "Leuchttürmchen" einfach eine Müslischale umgedreht in einen tiefen Teller voll Wasser setzen, ein Windlicht obendrauf, weiße Amaryllis- Blüten und Eukalyptus drumherum - zauberhaft! Windlicht, ca. 5 Euro, über Richard Hamburg.

Amaryllis im Portrait

Zwiebel-Look

Amaryllis samt Knolle in hohe Gläser mit nur wenig Wasser stellen und diese noch zusätzlich mit hübschen Etiketten aufpeppen. Dafür hat unsere Stylistin Illustrationen der Blüten aus dem Buch "Plants" von Jim Harter (ca. 22 Euro, Dover Pubn Inc) kopiert, ausgeschnitten, gelocht und dann mit dünnem Garn an die Gläser gebunden.

Amaryllis im Portrait

Statt Dosenpfand

Blütenstand: Alte, hübsche Dosen an der Unterseite mit einem Loch gegen Staunässe versehen, mit Blumenerde füllen und die Amaryllis-Zwiebel so hineinpflanzen, dass noch etwa ein Drittel herausragt. Bis sich Stängel und Blüten entwickelt haben, dauert es etwa sechs bis acht Wochen.

Amaryllis im Portrait

Blumenstrauß der Woche
Frische Ideen für mein Zuhause
Holen Sie sich die schönsten Ideen direkt nach Hause!