Verspielter Frühlingsstrauß

Locker gesteckt machen Papageientulpen mit roten Nelken und Schneeball gemeinsame Sache. Das langstielige Treiben wird durch stabile Quittenzweige gestützt und wirkt in einer schlanken Vase oder einem hohen Krug besonders schön. Damit nichts umkippt, einen großen Stein auf den Gefäßboden legen.

Kunterbunter Frühlingsstrauß

Auf Tazetten, Tulpen (hier gefüllte und Papageientulpen) und Ranunkeln aus dem Garten müssen wir zwar noch warten, beim Floristen gibt es aber schon eine große Auswahl an Frühlingsblühern. Kombiniert mit Freesien und Mimosen sorgt unser Strauß im Nu für gute Laune - und wie der duftet!

Nostalgischer Frühlingsstrauß

Die Mischung aus Nelken, Freesien, Hyazinthen und kleinen Rosen bezaubert in Weiß und Rosa. Zierliche Sterndolden, Alpenveilchen und Schleierkraut machen die romantische Versuchung komplett.

Extravaganter Frühlingsstrauß

Dieser Strauß adelt jede Blechdose: Hauptdarsteller sind Hyazinthen, Zierlauch und Mohn, dazwischen stecken Schachbrettblume und Milchstern. Dieser wird übrigens auch Gärtnerschreck oder Gärtnertod genannt, weil er so lange und ausdauernd blüht.

Lassen Sie Mohn immer ausreichend Platz in der Vase, damit er sich richtig entfalten kann.

Verspielter Frühlingsstrauß

Weiße Anemonen und Ranunkeln setzen tolle Kontraste zu den strahlenden Blüten der Nerine und dem langbeinigen Trommelstock. Die gelben Bällchen werden auch "Woolf Heads" genannt und sehen sogar getrocknet noch prima aus. Mittendrin haben sich ein paar Weidenkätzchen versteckt. Sie fangen früher oder später an zu blühen - wer den gelben Blütenstaub nicht mag, stellt sie besser in eine Vase ohne Wasser.



Als unteren Abschluss recken die kurzstieligen Alpenveilchen und Traubenhyazinthen ihre Köpfe über den Vasenrand und verpassen dem Strauß so eine hübsche Halskrause.

Blumenstrauß der Woche