Portrait Geranie Steckbrief

Wo eine bunte Vielfalt im Balkonkasten gefragt ist, bleibt die Geranie ein Dauerhit. Die Züchter haben in den letzten Jahren sehr viel zur Verbesserung der Sorten getan und tief in ihre Trickkiste gegriffen: Intensive, leuchtende Farben, Blütenreichtum und Wetterfestigkeit sind die Ergebnisse der Züchtung.

Eine echte Großfamilie

Kaum eine andere Pflanzenfamilie ist so vielfältig wie die der Geranie. Die einzelnen Familienmitglieder heißen Efeu- oder Hängegeranie (Pelargonium-Peltatum-Hybriden), die aufrecht wachsenden Arten mit fleischigen Stängeln und einem auffälligen Blattring sind die Zonal-Geranien (Pelargonium zonale).
Wegen ihrer langen Triebe lassen sich Hängegeranien im Kübel ganz einfach zu Pyramiden heranziehen: Als Stütze dient ein Rankgerüst oder auch zusammen gebundene Bambusstäbe. Besonders geeignet ist die rosafarbene 'Ville de Paris'. Stehende Geranien schmücken sich mit dicken Blütenkugeln. Sie thronen im Kübel entweder über hängenden Sommerblumen wie Petunien oder machen als Solitärpflanze auf sich aufmerksam.

Karriere unter falschem Namen

Streng genommen sind Geranien gar keine Geranien, sondern Pelargonien. Die Pflanzen gehören wissenschaftlich zur Gattung Pelargonium. Als die Pflanzen allerdings im 17. Jahrhundert in Südafrika entdeckt wurden, hat man sie zunächst der Gattung Geranium zugeordnet, und dieser Name hat sich bis heute gehalten. Die Geranien-Züchter haben in den letzten Jahren die Sorten immer weiter verbessert. Intensive, leuchtende Farben, viele Blüten und vor allem Wetterfestigkeit sind die Ergebnisse der Züchtung.
Die Geranien-Züchter haben in den letzten Jahren die Sorten immer besser gemacht. Intensive, leuchtende Farben, viele Blüten und vor allem Wetterfestigkeit sind die Ergebnisse der Züchtung.
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