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Portrait GeranieTipps und Tricks zur Pflege

Mit etwas Pflege blühen Geranien bis zum ersten Frost. Hier die wichtigsten
				 Tipps:
Mit etwas Pflege blühen Geranien bis zum ersten Frost. Hier die wichtigsten Tipps:

Der Standort

Lassen Sie die Geranien nach dem Kauf höchstens einen Tag im Dunkeln stehen. Geranien sind sehr 
				lichthungrig und möchten am liebsten noch am Kauftag gepflanzt werden. Sie bevorzugen einen 
				sonnigen Standort, an dem sie vor kräftigem Regen geschützt sind. Falls noch 
				Nachtfröste drohen, brauchen die Pflanzen unbedingt Schutz.
Lassen Sie die Geranien nach dem Kauf höchstens einen Tag im Dunkeln stehen. Geranien sind sehr lichthungrig und möchten am liebsten noch am Kauftag gepflanzt werden. Sie bevorzugen einen sonnigen Standort, an dem sie vor kräftigem Regen geschützt sind. Falls noch Nachtfröste drohen, brauchen die Pflanzen unbedingt Schutz.

Das perfekte Gefäß

Ein enges Gefäß ist nichts für Geranien. Jede Pflanze sollte etwa drei Liter Erde als 
				Wurzelraum haben, der Abstand zur Nachbarpflanze sollte ca. 25 cm betragen. Große Kübel 
				oder Balkonkästen sind für Geranien ideal. Wichtig ist, dass jeder Topf oder Kübel ein 
				Wasserabzugsloch hat, denn auf stauendes Wasser 
				reagieren die Pflanzen beleidigt und kümmern vor sich hin.
Ein enges Gefäß ist nichts für Geranien. Jede Pflanze sollte etwa drei Liter Erde als Wurzelraum haben, der Abstand zur Nachbarpflanze sollte ca. 25 cm betragen. Große Kübel oder Balkonkästen sind für Geranien ideal. Wichtig ist, dass jeder Topf oder Kübel ein Wasserabzugsloch hat, denn auf stauendes Wasser reagieren die Pflanzen beleidigt und kümmern vor sich hin.

Die richtige Erde

Pflanzen Sie Geranien nur in humose Qualitätserde aus dem Fachhandel oder - wenn sie 
				viele Geranien pflanzen – gleich in fertig gedüngte Geranienerde. Drücken Sie beim Umpflanzen 
				die Erde nicht zu fest an und lassen Sie zum oberen Topfrand 
				hin einen Gießrand von etwa einem Zentimeter.
Pflanzen Sie Geranien nur in humose Qualitätserde aus dem Fachhandel oder - wenn sie viele Geranien pflanzen – gleich in fertig gedüngte Geranienerde. Drücken Sie beim Umpflanzen die Erde nicht zu fest an und lassen Sie zum oberen Topfrand hin einen Gießrand von etwa einem Zentimeter.

Das Gitter

Hängegeranien werden meist mit einem Kunststoffgitter abgestützt. Dieses Gitter ist recht
				fest mit dem Topf verbunden. Beim Austopfen der Pflanze können die Triebe beschädigt werden.
				Um das zu verhindern, schneiden Sie den unteren Ring des Gitters an einer Stelle auf und ziehen
				den Topf ab. Das 
				Gitter kann ruhig mitverpflanzt werden und dient als Windschutz.
Hängegeranien werden meist mit einem Kunststoffgitter abgestützt. Dieses Gitter ist recht fest mit dem Topf verbunden. Beim Austopfen der Pflanze können die Triebe beschädigt werden. Um das zu verhindern, schneiden Sie den unteren Ring des Gitters an einer Stelle auf und ziehen den Topf ab. Das Gitter kann ruhig mitverpflanzt werden und dient als Windschutz.

Gießen

Auch wenn die Pflanzen in ihren dicken Stängeln Wasser speichern können, brauchen 
				sie für ein flottes Wachstum doch regelmäßig und reichlich Wasser. Bei zu wenig Wasser 
				werden die Pflanzen nämlich blühfaul, die untersten Blätter verdorren und fallen ab. Bei
				heißem Wetter kann es sogar sinnvoll sein, morgens und abends zu gießen. Sollte die Erde 
				einmal völlig austrocknen, tauchen Sie die Töpfe so 
				lange unter Wasser, bis keine Blasen mehr aufsteigen
Auch wenn die Pflanzen in ihren dicken Stängeln Wasser speichern können, brauchen sie für ein flottes Wachstum doch regelmäßig und reichlich Wasser. Bei zu wenig Wasser werden die Pflanzen nämlich blühfaul, die untersten Blätter verdorren und fallen ab. Bei heißem Wetter kann es sogar sinnvoll sein, morgens und abends zu gießen. Sollte die Erde einmal völlig austrocknen, tauchen Sie die Töpfe so lange unter Wasser, bis keine Blasen mehr aufsteigen

Düngen

Um üppige Blüten zu bilden, verlangen Geranien viel Nahrung. Gut geeignet ist flüssiger 
			Dünger, den Sie wöchentlich ins Gießwasser geben. Die Dosierung steht auf der Düngerverpackung. 
			Oder Sie mischen gleich Langzeitdünger wie „Osmocote“ in die Erde. Der hält mehrere Monate vor und Sie 
			brauchen sich nicht mehr um das Düngen zu kümmern.
Um üppige Blüten zu bilden, verlangen Geranien viel Nahrung. Gut geeignet ist flüssiger Dünger, den Sie wöchentlich ins Gießwasser geben. Die Dosierung steht auf der Düngerverpackung. Oder Sie mischen gleich Langzeitdünger wie „Osmocote“ in die Erde. Der hält mehrere Monate vor und Sie brauchen sich nicht mehr um das Düngen zu kümmern.

Verwelktes Abschneiden

Schneiden Sie verwelkte Blüten regelmäßig heraus oder zupfen Sie sie ab. Besonders bei stehenden Geranien können die Blütenblätter im Regen verkleben und müssen unbedingt entfernt werden, bevor sie Pilzkrankheiten bekommen.

Und im Winter?

Geranien lassen sich problemlos als mehrjährige Kübelpflanzen ziehen, was sich vor allem bei großen und seltenen Pflanzen lohnt. Bringen Sie die Pflanzen dann vor den ersten Nachtfrösten an einen hellen Ort, der 5 bis 10 Grad kalt sein darf. Schneiden Sie die Pflanzen vorher auf etwa 15 cm Höhe zurück. Günstig ist es, wenn die Erde vor dem Einräumen trocken ist. Im Winterquartier selbst dürfen Sie nur wenig gießen. Die Triebe trocknen ein und sehen wie abgestorben aus. Alle welkenden Blätter müssen entfernt werden. Wenn es im Frühjahr wärmer wird, werden auch die Pflanzen wärmer gestellt und gegossen, sodass sie wieder austreiben.