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Kohlmeise

Kohlmeisen sind mit ihrem schwarzen "Schlips" auf gelbem Bauch leicht zu erkennen und ist die größte Meise in unseren Gärten. Kohlmeisen beziehen Nistkästen mit 32 mm großem Einflugloch.

Blaumeise

Gelber Bauch und blauer Kopf: Blaumeisen sind unverkennbar und lieben Nistkästen mit 26- 28 mm großem Loch. Natürlich würden die Vögel auch Kästen mit größerem Loch beziehen, werden dort aber von den größeren Kohlmeisen verscheucht.

Sumpfmeise

Eine sehr häufige und unverkennbare Meise, die gerne Nistkästen mit einem Einflugloch von 26-28 mm annimmt.

Tannenmeise

Die Meise mit schwarzem Kopf und weißen Wangen kann auf den ersten Blick mit einer Kohlmeise verwechselt werden, hat aber einen weißlichen Bauch und keinen "Schlips". Die Vögel brauchen Nisthöhlen mit 26-28 mm großem Einflugloch.

Haubenmeise

Die schwarz-weiße Haube macht den Vogel unverkennbar. Haubenmeisen gibt es vor allem in Waldnähe. Haubenmeisen brauchen einen Nistkasten mit 26-28 mm großem Einflugloch.

Kleiber

Kleiber sind kompakte Vögel, die problemlos die Baumstämme rauf und runter laufen, kopfüber versteht sich. Kleiber brauchen Nisthöhlen mit 32 mm Durchmesser. Ist der Eingang größer, mauern die Vögel das Loch einfach mit Lehm auf die passende Größe zu.

Rotkehlchen

Mit seiner roten Brust ist das Rotkehlchen unverwechselbar. Für einen so zierlichen Vogel ist sein Gesang sehr laut und auffällig. Zum Nisten bevorzugen Rotkehlchen Halbhöhlen-Nistkästen.

Amseln

Amseln gehören zu den häufigsten Vögeln überhaupt, wohl jeder hat sie im Garten. Dabei waren Amseln noch vor 150 Jahren scheue Waldvögel. Ihren volltönenden, flötenden Gesang lassen die Männchen oft von Hausdächern ertönen. Amseln brüten in dichtem Gebüsch oder Halbhöhlen.

Spatz

Sperlinge oder Spatzen gibt es fast überall, man unterscheidet Haus- und Feldsperling. Beide bevorzugen Nistkästen mit gut 36 mm großem Einflugloch.

Star

Die Vögel mit dem metallisch glänzenden Gefieder brauchen Nisthöhlen mit 45mm Durchmesser. Die Grundfläche sollte mindestens 16 x 16 cm groß sein, damit es dem Nachwuchs nicht zu eng wird.

Gartenrotschwanz

An ihren Nistkasten haben Gartenrotschwänze (Foto) einen besonderen Wunsch, das Einflugloch soll oval und gut 48 mm hoch und 32 mm breit sein. Hausrotschwänze sind rußschwarz bis grau, haben einen rostroten Schwanz und brüten in Halbhöhlen.

Bachstelze

Auch wenn der Name nach einem Wasservogel klingt, sind Bachstelzen häufig in Gärten zu finden. Mit ihren ruckartigen Kopfbewegungen und dem wippenden Schwanz sind die auffälligen Vögel nicht zu verwechseln. Sie brüten in Halbhöhlen.

Zaunkönig

Einer der kleinsten Vögel in Mitteleuropa, der in dichtem Gebüsch lebt und in Nischen und speziellen kugelförmigen Nisthöhlen brütet.

Baumläufer

Sehr unauffälliger Vogel, der Baumstämme in großen Spiralen umkreist und in der Rinde nach Insekten sucht. Baumläufer brauchen Spezialnistkästen mit seitlichem Einflugloch, so dass sie direkt vom Baumstamm in den Nistkasten huschen.