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Baumsägen

Ob mit Akku oder als Handgerät: Baumsägen sind ein absolutes Muss für die Gehölzpflege und kommen da zum Einsatz, wo Astscheren passen müssen.

Handsägen

Klein, aber fürs Grobe: auch dickere Äste lassen sich mit einer leichten Handsäge schneiden.

Astschere

Bei Astscheren kommt die Hebelwirkung zum Einsatz: So bewältigen Sie mühelos auch dickere

Äste von 4 cm Durchmesser. Neuere Astscheren haben eine "Getriebeübersetzung" aus speziell

angeordneten Zahnrädern, die wie eine Servolenkung beim Auto

für zusätzliche Kraftersparnis sorgen.

Die Gardena Comfort Ratschen-Astschere SmartCut beißt sich durch fast 5 cm dicke Äste,

wobei der Schnitt je nach Aststärke automatisch auf bis zu 4 Einzelschnitte aufgeteilt wird,

wodurch sehr kraftsparendes Arbeiten möglich wird.

Schneiden ohne Leiter

Teleskop-Baumschneider (Gardena) oder die "Schneidgiraffe" von Fiskars sind Astscheren für luftige Höhen, die in mehreren Höhe Äste

mit 3 cm Durchmesser schneiden. Der leichte Teleskopstiel aus Karbonfaser erleichtert die

Arbeit. Man zieht an einem Griff, und ein Seil überträgt die Kraft auf die Messer. Da die Seile im Teleskopstiel untergebracht sind, können

Sie sich nicht in den Ästen verheddern.

Gartenscheren

Gartengeräte zum Schneiden dünner Zweige und Äste. Man unterscheidet zwei typen von

Scheren.

Amboss-Schere: Bei diesen Scheren ist nur eine Klinge angeschliffen und

hat eine gerade Fläche als Gegenspieler. Solche Scheren sind besonders für trockenes oder dickes Holz geeignet.



Bypass-Scheren (Foto):

Hierbei gleiten zwei geschliffene Klingen aneinander vorbei. Das ermöglicht einen

stammnahen Schnitt. Besonders gut geeignet für junge und frische Äste

Heckenscheren

Hecken bis etwa 5 Meter Länge lassen sich ohne nennenswerten Kraftaufwand mit einer

Handschere in Form bringen, bei längeren Hecken ist eine Elektro- oder Akkuschere komfortabler.

Für hohe Hecken gibt es spezielle Stab-Heckenscheren mit langem Griff und drehbarem Schneidkopf.