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Kleiber

Kleiber besuchen gerne die Futterhäuser und holen sich am liebsten Nüsse oder Sonnenblumenkerne.

Die Vögel stehen auch schon mal Kopf, um an die Leckerbissen zu kommen!

Amsel

Amseln gehören sicher zu den häufigsten Gästen an der Futterstelle - und fallen

dort gerne schon mal durch Zank und Streit auf. Die Männchen sind schwarz und haben

einen gelben Schnabel, die Weibchen sind braun. Amseln sind nicht wählerisch und

fressen Sonnenblumenkerne genauso gerne wie Haferflocken oder Äpfel. Nur mit festen

Körnern können sie nichts anfangen.

Kohlmeise

Kohlmeisen sind die Schlipsträger unter den Vögeln und

lieben wie alle Meisen schaukelnde Futterstellen, an denen sie akrobatisch herum turnen können

- und vor streitbaren Drosseln und anderen größeren Vögeln sicher sind.

Haubenmeisen

Eine Meise mit unverwechselbarem Aussehen. Im Winter schließen sich Haubenmeisen

oft zu kleinen Trupps zusammen, die von Futterstelle zu Futterstelle ziehen und

dort das Angebot prüfen. Haubenmeisen lieben Meisenknödel und Sonnenblumenkerne.

Rotkehlchen

Mit ihrer roten Brust sind die Vögel unverwechselbar. Die Vögel sind zwar klein,

fangen aber häufig auch schon mal Streit mit größeren Vögeln an.

Eichelhäher

Auch wenn bei ihm von Gesang keine Rede sein kann, der Eichelhäher

ist ein Singvogel. Die großen Vögel fressen Eicheln, am Futterhaus

gehen sie aber auch an Meisenknödel, die auf den Boden gefallen sind oder an

Sonnenblumenkerne. Eichelhäher sind oft scheu.

Bergfink

Bergfinken sind in den Birken- und Nadelwäldern nördlich der Ostsee zu Hause

und ziehen nur im Winter nach Süden, wo sie sich dann auch an den Futterhäusern

gütlich tun. Bergfinken sind sehr gesellig und übernachten oft in großen

Gruppen zu Hunderten.

Sumpfmeise

Sumpfmeisen sehen auf den ersten Blick wie ausgeblichene Kohlmeisen aus und sind

häufig am Futterhaus zu beobachten.

Dort holen sie sich Haferflocken, Sonnenblumenkerne und Hanfsamen, die sie nach

Meisenart in einer Astgabel einklemmen und aufhacken.

Haussperling

Spatzen inspizieren gerne die Futterhäuser und

sind nicht wählerisch. Sie machen sich gerne über Sonnenblumenkerne, Meisenknödel

und Haferflocken her.

Grünfinken

Finken fressen am liebsten am Boden, können sich aber auch an

frei hängenden Futterautomaten halten.

Vierzig oder mehr Finken auf dem Boden unter dem Vogelhaus sind keine Seltenheit.

Schwanzmeisen

Flauschiger Federball und langer Schwanz - die Vögel sind unverkennbar. Schwanzmeisen ziehen

im Winter gerne in großen Trupps durch die Gärten und kehren gerne in Vogelhäusern ein.

Dort fressen sie Weichfutter wie Rosinen und Haferflocken.

Blaumeise

Blaumeisen entdecken neue Futterstellen mit als erste.

Bietet man ihnen nur Sonnenblumenkerne an, nehmen Blaumeisen - so wie alle

Meisen - ein Korn in den Schnabel und fliegen ins nahe gelegene Gebüsch, um es

dort zu knacken.

Eichhörnchen

Nicht nur Vögel lieben Futterhäuser, auch Eichhörnchen und sogar Mäuse.

Eichhörnchen haben es auf die Nüsse im Futter abgesehen, knabbern aber auch den einen

oder anderen Sonnenblumenkern.

Wachholderdrossel

Die Wachholderdrossel ist ein vergleichsweise seltener Gast am Futterplatz

und

pickt dann meist Körner auf, die von emsig herumpickenden Amseln aus dem

Futterhaus auf den Boden geworfen wurden. Auch Äpfel sind bei den Vögeln sehr beliebt. Ins Futterhaus

selbst kehren Wachholderdrosseln fast nie ein.

Zeisig

Dieser unscheinbare Vogel wird oft übersehen oder für einen Grünfink gehalten.

Typisch ist die gesprenkelte Brust.

Luftkampf

Auch über dem Vogelhaus tut sich so Einiges:

Mäusebussarde ziehen oft am klaren Winterhimmel ihre Runden.

Mit der Ruhe kann es aber ganz schnell vorbei sein....

Luftkampf

... denn werden die großen Raubvögel von Krähen entdeckt, die ihre Lufthoheit über

dem Revier verletzt sehen, steigen sie auf und attakieren den Bussard.

Eine Krähe fängt an, die anderen folgen....

Luftkampf

.. bis dem gemobbten Bussard nichts anderes übrig bleibt, als sich mit ein paar

scharfen Flugmanövern aus dem Staub zu machen.