Living at Home – Redaktionsblog

Deko-Ideen zum Selbermachen – fĂŒr Bastler und Ungeduldige

Julia Flöter Julia Flöter
30. November 2012
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Red. Living at Home, "Weihnachten" 2012, Prod.: Andreas Lichtens

“Advent Advent, ein Lichtlein brennt…” fiel mir gerade ein, als ich diese schönen Deko-Ideen sah, die unser Creative Director Andreas Lichtenstein umgesetzt hat. Die Kerzenleuchter aus Gips können Sie fĂŒr wenig Geld in kurzer Zeit nachbasteln.

DafĂŒr braucht man Modelier-Gips (z.B. aus dem Kreativmarkt), mehrere sternförmige Keksausstecher in zwei GrĂ¶ĂŸen, Vaseline, Knete (egal welche Farbe, sie soll die Gießformen nur zwischendurch fixieren), ein Kuchenblech und Weihnachtsbaumkerzen.

ZunĂ€chst reibt man die Keksformen und das Kuchenblech dĂŒnn mit Vaseline ein. Dann legt man die Keksausstecher auf das Backblech und klebt ringsherum etwas Knete, um die Form auf dem Blech zu fixieren.

Danach rĂŒhrt man den Gips nach Herstellerangaben an und fĂŒllt ihn etwa eineinhalb Zentimeter hoch in die Sternformen. Wichtig: Die Keksform darf nicht bis zum oberen Rand mit Gips gefĂŒllt sein.

Gips etwas fest werden lassen und wĂ€hrenddessen den unteren Teil einer Kerze mit Vaseline einfetten. Die eingefettete Kerze in der Mitte des Sterns bis auf den Grund der Gipsmasse drĂŒcken und darin stecken lassen, bis der Gips ganz fest ist.

Erst dann die Kerze aus dem Stern und die Sterne aus den Förmchen lösen. Vor dem Gebrauch sollten die Halter ein paar Tage durchtrocknen. Wer mag, kann sie auch noch mit Plaka-Farbe anmalen.

Red. Living at Home, "Weihnachten" 2012, Prod.: Andreas Lichtens

Die zweite Deko-Idee ist etwas fĂŒr alle, die keine Zeit oder keine Lust zum Basteln haben.

DafĂŒr benötigt man nur so genannte Glascloches (hohe Glashauben, die auf einem Sockel stehen) oder ein großes, glĂ€sernes Bonbonglas sowie kleine Weihnachtskugeln in den Lieblingsfarben.

Die GlasbehĂ€lter werden randvoll mit Kugeln gefĂŒllt, verschlossen, im Fall der Cloches umgedreht – und schon ist die Weihnachtsdeko fertig.

Das kriegt man bis zum 1. Advent doch noch hin.

Fotos: Julia Hoersch

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