Weihnachten
Schöne und individuelle Adventskalender
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Was ist das Beste am Dezember? Der Adventskalender! Wir haben Ideen für zauberhafte Adventskalender - zum Bestellen und Befüllen oder zum Selbermachen.
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Der Adventskalender: 24 kleine Überraschungen für einen lieben Menschen. Von Schachteln über Spitztüten bis hin zum Adventskalender aus alten Kleiderbügeln - ein selbst gemachter Adventskalender bereitet doppelt Freude. Wir haben Bastelanleitungen und geben außerdem Tipps für gekaufte Adventskalender zum Befüllen.
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Adventskalender bei handmade

Adventskalender zum Selbermachen
Tannenbaum-Kalender basteln

Adventskalender zum Kaufen & Befüllen
Tipps: Adventskalender befüllenEinen Adventskalender zu befüllen, nimmt einige Zeit in Anspruch. Selbst dann, wenn Sie den Rohling für den Adventskalender fertig kaufen. Daher gilt: Nehmen Sie sich ausreichend Zeit! Mit mehr Ruhe und ausreichend zeitlichem Vorlauf machen das Aussuchen der kleinen Geschenke und das Befüllen vom Adventskalender einfach mehr Spaß. |
Filz-Kalender basteln

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Anregungen für 24 kleine Geschenke im Adventskalender:
• Süßigkeiten wie kleine Schokoladentafeln, Pralinen, Kaugummi, Zuckerstangen oder Lollis • Selbstgemachtes wie Gedichte, Sinnsprüche, Fotos oder Bilder • Gutscheine und Eintrittskarten für Kino, Museum oder auch Lotterielose • Frauen freuen sich über Schmuck, kleine Parfumflaschen, Kosmetik oder Haarschmuck • Für Männer ist es schwieriger, hier kommen Miniaturautos, Feuerzeuge, Flaschenöffner oder CDs gut an • Weihnachtliches wie Plätzchenausstecher, Nüsse, Glühweingewürze, Duftkerzen oder Dekosternchen ist schön stimmungsvoll • Für Kinder ist das Befüllen vom Adventskalender einfach: Mini-Spiele, Figuren, Glanzbilder, Klebetattoos, Aufkleber, Glitzerstifte, Spielzeugautos, Buttons |
Zahlen für den Adventskalender

Adventskalender: Woher kommt der Brauch?Die ersten Adventskalender stammen aus dem 19. Jahrhundert, der erste selbst gebastelte Adventskalender wird auf das Jahr 1850 datiert. Damals bestand der Adventskalender meist aus religiösen Bildern, die man nach und nach an die Wand hängte. In einigen Familien zeichnete man auch 24 Kreidestriche an die Türe. Von diesen Strichen durften die Kinder jeden Tag einen wegwischen. Eine andere Variante für den frühen Adventskalender bestand darin, dass an jedem Tag bis Weihnachten jeweils einen Strohhalm in die Krippe zu legen. In Skandinavien kannte man darüber hinaus die Adventskerze: Täglich wurde die Kerze bis zur nächsten Markierung abgebrannt. Ab etwa 1900 gab es dann die ersten gedruckten Adventskalender. Ab 1920 kamen die Adventskalender auf, bei denen man Türchen öffnen konnte. Erst seit den 1950er Jahren gibt es den mit Schokolade gefüllten Adventskalender. Der Adventskalender kommt übrigens aus Deutschland. In den 50ern verbreitete sich die Idee: In den USA stieg die Nachfrage damals sprunghaft an. Den weltweit größten freistehenden Adventskalender findet man auf dem Weihnachtsmarkt in Leipzig. Jeden Tag bis Weihnachten wird an dem fast 860 Quadratmeter großen Adventskalender eine Tür geöffnet. |
























































