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Die beliebtesten Weihnachtsbäume
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Ob Wuchs, Duft oder Haltbarkeit - jede Baumart hat spezielle Eigenschaften, die darüber entscheiden, ob sie gute Weihnachtsbäume abgeben oder nicht. Hier die besten Arten!
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Weihnachtsbäume aus Plastik? Kommen nicht ins Haus! Denn nur ein echter Tannenbaum duftet nach Weihnachten und sorgt für Feststimmung im Wohnzimmer!
Der beliebteste Weihnachtsbaum ist nach wie vor die Nordmannstanne, auch wenn Sie dafür auch in diesem Jahr wieder gut 20 Euro pro Meter hinblättern müssen.
Aber auch andere Arten machen eine gute Figur in der Weihnachtsstube. Wir stellen die wichtigsten Bäume vor.
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Koreatanne
Koreatannen (Abies koreana) sind schlanke Bäume, an deren Zweigen oft noch schöne Zapfen sitzen. Diese sind wie bei allen Tannen nach oben gerichtet. Die Nadeln halten lange am Baum, dafür sind Koreatannen aber auch sehr teuer! Die Bäume verbreiten einen sehr angenehmen Duft! ![]() Koreatanne: runde Nadeln und oft schöner Zapfenschmuck Koreatannen wachsen sehr langsam, weshalb sie schön dicht sind und eine kegelförmige Figur haben. Die Abstände zwischen den Astetagen sind oft gering, was bei Wachskerzen problematisch sein kann. |
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Nordmann-Tanne
Abies nordmannia hat dunkelgrüne Nadeln mit bläulicher Unterseite und ist der beliebteste Weihnachtsbaum in Deutschland. Kein Wunder, die Bäume haben einen durchgehenden Stamm und regelmäßige Astetagen, die auch für Wachskerzen ausreichend groß sind. ![]() Die Nadeln der Nordmann-Tanne sind totale Softies, so dass die Kinder bedenkenlos beim Schmücken helfen können. Foto: Thomas Heß Die Bäume hängen sehr an ihren Nadeln, man könnte fast noch Osteier dran hängen. Das macht sie zusammen mit dem herrlichen Duft zu idealen Weihnachtsbäumen. Einziger Wermutstropfen ist der hohe Preis. |
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Nobilis-Tanne Edeltannen wie die Nobilis (Abies nobilis) haben weiche, extrem dicht stehende Nadeln, die oft bläulich schimmern. Die Bäumen duften herrlich nach Orange, sind allerdings auch manchmal schief gewachsen, weshalb ihr Grün auch gerne für Gestecke genommen wird. ![]() Nobilis-Nadeln stehen sehr dicht und haben oft noch einen schönen Blauschleier Foto: Thomas Heß Nobilis-Tannen haben kräftige Zweige und sind so gut wie zu 100% nadelfest. Gut, schlägt man sie schon Anfang Dezember und stellt sie dann ins geheizte Wohnzimmer, fällt schon mal die eine oder andere Nadel. Die Bäume sind etwa so teuer wie Nordmann-Tannen. |
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Blaufichte Picea pungens ist ein sehr schön gleichmäßig wachsender, etagenreicher Weihnachtsbaum, der sich mit seinen festen Ästen besonders gut für Wachskerzen und schweren Baumschmuck eignet. Die Nadeln halten lange, aber nicht ganz so lange wie bei Nordmann-Tannen. Nachteil: Die spitzen Nadeln pieksen, und das nicht zu knapp! ![]() Die bläulichen Nadeln sind schön, aber sehr spitz und hart und daher mit Vorsicht zu genießen Eine besonders intensive Blaufärbung hat die Sorte 'Glauca'. Blaufichten liegen preislich zwischen Fichte und Edeltannen. |
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Rot-Fichten und Omorika-Fichten Die Omorika-Fichte (Picea omorika) ist ein preiswerter Weihnachtsbaum und schön dicht gewachsen. Die Nadeln sind tiefgrün, fallen aber im warmen Zimmer schnell ab, weshalb die Bäume meist nur für kurze Zeit stehen. ![]() Omorika-Fichten sind preiswert, trennen sich aber rasch von ihren Nadeln Rot-Fichten (Picea abies) sind die preiswertesten Weihnachtsbäume, für die gute Stube aber eigentlich nicht zu gebrauchen. Sie machen mit ihrem oft unregelmäßigem Aufbau und den kurzen Nadeln aber auch nicht viel her und nadeln sehr schnell. |































