Kein Gartenbesitzer kommt ohne Gartengeräte aus. Und nur mit den richtigen Gartengeräten geht die Arbeit leicht von der Hand. Aber Gartengeräte gibt es in Hülle und Fülle, Vieles braucht man nicht unbedingt. Wir haben zusammengestellt, welche Gartengeräte in Ihrem Schuppen auf keinen Fall fehlen sollten!

Löwenzahn hat schöne Blüten, aber sehr tiefreichende Wurzeln, für die man spezielle Gartengeräte zum Entfernen braucht
Gartengeräte aus Edelstahl sind rostfrei und unverwüstlich. Wenn Sie einen kleinen Garten haben, sind Gartengeräte mit platzsparendem Stecksysteme (Fiskars, Wolf oder Gardena) eine Überlegung wert.

Gartengeräte mit Motorkraft wie diese Hacke lohnen sich nur für große Gärten
Für größere Gärten sollte die Entscheidung allerdings lieber zu Gunsten hochwertiger Gartengeräte fallen, weil sie stärker beansprucht werden. In größeren Gärten können sich auch durchaus Gartengeräte mit Motor lohnen, Motorhacken etwa. Diese gibt es mit 230 V-Elektromotor und werden einfach an der Steckdose angeschlossen. Solche Gartengeräte sind leise, ziehen aber ein Kabel hinter sich her. Wesentlich mobiler sind Gartengeräte mit Benzin, die aber auch lauter sind.
Gartengeräte zum Sägen und Schneiden
Wenn Bäume und Sträucher zum Frisör müssen, kommen scharfe Gartengeräte wie Scheren und Sägen zum Einsatz. Diesen Gartengeräten ist kein Holz gewachsen, kleineren Zweigen rückt man mit Gartenscheren zu Leibe, Äste mit bis zu 4 cm Durchmesser werden mit einer Astschere bewältigt.

Gartengeräte zum Schneiden müssen so wie diese Gartenschere scharf sein
Nur bei dickeren Ästen müssen Sie zur Säge greifen. Sägen Sie einen dicken Ast zunächst von unten etwas an. So vermeiden Sie, dass der Ast abbricht und noch einen Teil der Rinde mit abreißt. Großflächige Schnittflächen, etwa ab der Größe eines 2-Euro-Stückes, sollten mit Wundverschlussmittel behandelt werden.




























