PROMOTION Welches Kochfeld zu wem passt: Gas, Induktion oder doch lieber klassisch?

Neue Kochtechnologien machen Spaß - vorausgesetzt, man wählt die aus, die zum eigenen Kochverhalten passen. Wir zeigen, worauf Profis schwören und warum mit Induktion vieles leichter geht.
Welches Kochfeld zu wem passt: Gas, Induktion oder doch lieber klassisch?
Das weiß inzwischen fast jeder: Spitzenköche schwören traditionsgemäß auf das Kochen mit Gas – denn die optimale, manuell gesteuerte Hitzezufuhr und das damit verbundene punktgenaue Garen unterscheidet den Profi vom Hobbykoch.
Allein: und nach gewinnt auch das Induktionskochfeld wie das AEG MaxiSense immer mehr Liebhaber – auch unter Deutschlands Sterneköchen, darunter zum Beispiel der mehrfach dekorierte Rothenburger Chef de Cuisine Christian Mittermeier oder Promikoch Stefan Marquard. Der Grund ist einfach: Induktion vereint die Vorzüge des Gaskochfelds mit einer Reihe weiterer Vorteile – zum Beispiel Sauberkeit, Energieeffizienz und Sicherheit.
Welches Kochfeld zu wem passt: Gas, Induktion oder doch lieber klassisch?
1 L Wasser in knapp 2 Minuten – das kann nur Induktion

Induktion mit mehr Vorteilen

Fans von Gaskochfeldern argumentieren vor allem damit, dass Gas deutlich mehr Power bzw. Leistung zu bieten hat, als jede andere Beheizungsart. Und: Dass Gaskochfelder einen Tick schneller reagieren als Felder mit Sensortasten.
Der Haken jedoch: Nicht jede Wohnung ist an ein Gasnetz angeschlossen, und die Sicherheitsbestimmungen, die es bei der Küchenplanung einzuhalten gilt, sind groß. Hinzu kommen ein größerer Reinigungsaufwand und eine große Hitzeentwicklung in der Küche, die im Sommer unangenehm sein kann.
Nachteile, die beim Induktionskochfeld nicht auftreten. Während es ebenso wie das Gaskochfeld Temperaturregulierbarkeit und volle Leistung innerhalb kürzester Zeit bietet, hat es noch weitere Vorteile:
Schneller: Mit der Power-Funktion wird 1 Liter Wasser in knapp 2 Minuten zum Kochen gebracht (Gas: 4:50).
Sicherer: weil ohne offene Flamme. Und weil die Oberflächentemperatur beim Kochen niedriger ist, zum Beispiel beim Erhitzen von einem Liter Wasser nur 110 Grad (Gas: 450 Grad).
Bequemer: Weil so gut wie nichts einbrennen kann und die Glaskeramikfläche absolut eben ist, wird die Reinigung ein Kinderspiel.
Und unglaublich aber wahr: Sogar in der dem Gaskochfeld nachgesagten Paradedisziplin - der Feinregulierung - schneidet beim genaueren Hinsehen das Induktionskochfeld besser ab. Der Beweis: Schokolade kann ganz ohne Wasserbad geschmolzen werden - eine Option, die das Kochen mit Gas nicht bietet.
Welches Kochfeld zu wem passt: Gas, Induktion oder doch lieber klassisch?
Durch die sanfte Hitzezufuhr kann selbst Schokolade direkt im Topf geschmolzen werden

Und das klassische Kochfeld?

Bietet solchen Luxus nicht. Und auch hier sind Wasserbäder für Schokolade oder Ei-basierte Saucen Pflicht. Der Grund: Hier findet die Wärmeübertragung in Intervallen statt - Ei droht zu gerinnen, Schokolade zu verbrennen. Das Wasserbad kompensiert die Unterbrechungen. Für ungeübte Köche kein Kinderspiel!
Weiterer Nachteil: Klassische Kochfelder sind auch langsamer beim Erhitzen, als solche mit Induktionstechnologie. Der Grund: Mit Induktion entsteht die Hitze sofort da, wo sie benötigt wird: Im Topfboden. Die Ankochzeiten sind deshalb rekordverdächtig kurz, nämlich rund 60% schneller als bei einem strahlungsbeheizten Standardkochfeld.
Deshalb wird beim Kochen mit Induktion auch am wenigsten Strom verbraucht – rund 20 – 30% weniger im Vergleich zum normalen Kochfeld.
Weitere Informationen:
Vegetarische Rezepte
Frische Ideen für mein Zuhause
Holen Sie sich die schönsten Ideen direkt nach Hause!