Rezept Erbseneintopf

Aus Living at Home 12/2011
Rezept: Erbseneintopf
pro
kcal:
35 Min. plus Einweichzeit über Nacht und Garzeit rund 60 min
Zutaten
Für: 4 Portionen
  • 300 g getrocknete grüne Erbsen
  • 500 g Suppengrün (Möhren, Knollensellerie und Lauch)
  • 120 g durchwachsener Speck
  • 1 El Sonnenblumenöl
  • 1 Lorbeerblatt
  • 3 Stiele Majoran
  • 300 g festkochende Kartoffeln
  • 4 Wiener Würstchen
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer a.d. Mühle
  • Rotweinessig
Zubereitung

Der herzhafte Erbseneintopf ist ein typisches Kalte-Jahreszeiten-Gericht, das uns herrlich wärmt. Schritt für Schritt kommt hier die Zubereitung für den klassischen Erbseneintopf mit Speck und Wiener Würstchen.

1. Erbsen einweichen

Getrocknete grüne Erbsen in eine Schüssel geben und mit 1,5 l kaltem Wasser bedecken. Erbsen mindestens 12 Stunden, am besten aber über Nacht, einweichen.

2. Erbseneintopf kochen

Eingeweichte Erbsen in ein Sieb geben, dabei 1,2 l Einweichwasser auffangen. Möhren und Sellerie putzen und schälen, dann in 1 cm große Würfel schneiden. Lauch putzen, den dunkelgrünen Teil entfernen. Die restliche Lauchstange der Länge nach vierteln und in 1 cm breite Stücke schneiden. Speck fein würfeln. 1 El Öl in einem großen Topf erhitzen, den Speck darin bei starker Hitze anbraten. Vorbereitetes Gemüse zugeben und 3 Minuten unter gelegentlichem Rühren mit andünsten. Lorbeer, Majoran, Erbsen und das Einweichwasser zugeben, zusätzlich 300 ml Wasser angießen. Kurz aufkochen und bei mittlerer Hitze das Gemüse ca. 60 Minuten weich kochen.

3. Wursteinlage für den Erbseneintopf

Inzwischen die Kartoffeln schälen und in 1 cm große Würfel schneiden. 30 Minuten vor Garzeitende zum Eintopf geben, kurz aufkochen und bei mittlerer Hitze zu Ende garen. Würstchen im Ganzen kurz darin erwärmen, dann herausnehmen und klein schneiden. Eintopf mit Salz und Pfeffer kräftig würzen, mit einem Schuss Rotweinessig abschmecken. Majoranstiele und Lorbeerblatt aus der Suppe entfernen. Würstchenstücke zurück in den Eintopf geben.

Tipp:

Mit Schälerbsen geht es schneller: Die Kochzeit bleibt gleich, jedoch müssen die Erbsen nicht eingeweicht werden. Da die harte Schale der Erbsen entfernt ist, wird so der Eintopf etwas sämiger.