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Rettich: Tischkärtchen

Wo sitzt Peter? Die schön sauber gemachte, runde, weiße Rettichknolle weist den Gästen am Tisch den Weg.
Die Tischdeko mit Knolle ist rasend schnell selbst gemacht: Eine schön gewachsene, runde Rettichknolle säubern, einige Blätter stehen lassen.
Selbstklebende Schildchen in verschiedenen Formen und Größen gibt es im Schreibwarenladen. Auf jedes Schildchen kommt ein Name, das Schild auf die Knolle kleben, fertig.

Radieschen: Teelicht-Deko

Radieschen eignen sich wunderbar als essbare Tischdeko. Sie können jederzeit geknabbert werden und bringen ein tolles, leuchtendes Rot auf den Tisch.
So wird unsere Radieschen-Deko gemacht: Auf einen kleinen Teller stellen Sie ein Teelicht. Das kommt in ein Glas - das kann ein Windlicht sein oder auch einfach ein schlichtes Wasserglas. Um das Glas herum reihen sich die gesäuberten Radieschen.

Grüne Bohnen: Besteckbänkchen

Natürlich kann man das Besteck auf der gedeckten Tafel einfach neben den Teller legen, ... hübscher und kreativer ist es aber, wenn man sich für Messer und Gabel etwas Nettes einfallen lässt.
Noch einfacher und schneller kann eine Tischdeko kaum sein: Schöne, frische, lange Bohnen dienen als Besteckablage. Die kann auch während des Essens ganz praktisch sei. Die Bohnen dicht nebeneinander legen, eventuell mit eniigen Tupfern Kleber unsichtbar fixieren.

Möhren: Arrangement mit Blumen

Wer hätte gedacht, dass Möhrchen als Tischdeko eine so gute Figur machen? Für den ungewöhnlichen Blumenstrauß-Ersatz brauchen Sie: ein Weckglas, schön gewachsene Möhren und ein paar Rosen.
Das Weckglas (natürlich können Sie auch eine schöne Vase nehmen) etwa zum Drittel mit Wasser füllen. Die Möhren von Sand befreien und das Grün kürzen. Die Möhren nicht schälen, da sie sich sonst schnell bräunlich verfärben!
Die Wurzeln mit dem Grün nach unten in das Glas stellen, die Enden der Möhrchen ragen empor. Dazu gesellen sich auf Wunsch einzelne Rosen.

Kohl: Schale für die Schale

Schälchen kommen beim netten Menü mit Freunden häufig zum Einsatz: Für Salat oder Suppe als Vorspeise, für Dips und Cremes zum Brot oder für cremigen Nachtisch. Bei allen Schälchen setzt sich die Gemüse-Dekoration des Tisches fort.
Einzelne schöne Wirsingblätter dienen den Schalen als hübsches Mäntelchen. Die von Natur aus gebogenen Wirsingblätter waschen, auf den Teller legen und das Schüsselchen vorsichtig hineinstellen. Übrigens: Die Kohlblätter können wunderbar auch frisches Meersalz oder Kräuter zum Nachwürzen aufnehmen.

Radieschen: Willkommensgruß

Ein ausgesucht hübsches Bund frischer Radieschen begrüßt jeden Gast am Platz. Im Laufe des Menüs können die kleinen Scharfmacher natürlich einfach gegessen werden.
Unser Tipp: Die Knollen vorher in kaltes Wasser legen, dann trinken die Blätter noch mal tüchtig, und das Grün wirkt intensiver.
Um das Radieschenbund wickeln wir ein beschriftetes Papierband: Am Ende mit einem Cutter einen Schlitz ins Papier schneiden und dort hindurch das Band ziehen. Als Beschriftung eignen sich der Name jedes Gastes, das Menü-Motto oder einfach ein lieber Gruß.

Schnittlauch: Besteckablage

Gleich drei Wünsche auf einmal erfüllt diese essbare Tischdekoration: Die Schnittlauchgräser bringen frisches Grün auf die Tafel, dienen als Messerbänkchen und können zum Nachwürzen verwendet werden.
Die Schnittlauchhalme waschen, als Sträußchen festhalten unten gerade abschneiden und mit einem groben Garn zusammenbinden. Auf dem Garn liegt das Besteck, die Spitzen des Schnittlauchs ragen über den Tellerrand.

Pilze: Platzkärtchen

Die schönsten Accessoires für den Tisch bekommen Sie im Wald oder auf dem Wochenmarkt. Auch Pilze sorgen für appetitliche Dekorationen.
In diesem Fall betätigt sich ein halbierter Steinpilz als Tischkärtchen, auch große Champignons eignen sich. Um den halbierten Pilz ist ein transparenter Papierstreifen geschlungen, der mit einem Zahnstocher festgesteckt wird. Den Piekser können Sie zusätzlich verzieren: Mit aufgeklebtem Spielzeugfigürchen aus dem Modelleisenbahn-Laden.

Knoblauch: Platzanweiser

Gerade zum mediterranen Menü mit Pasta oder Tapas passt dieses natürliche Tischkärtchen besonders gut.
Eine frische Knoblauchknolle säubern und mit einem scharfen Messer einen kleinen Schlitz in die Knolle schneiden. In den Schlitz kommt ein Namensschildchen aus hübschem, etwas festerem Papier. Extra-Tipp: Sie können auch ein Stück Pappe mit Geschenkpapier bekleben und dann beschriften.

Kartoffel: Namensschildchen

Die Kartoffel mit Namensfähnchen hat selbst einen wunderschönen Namen: "Rosara" heißt diese Sorte. Ihre Schale ist zart pink, das macht sie zur idealen Besetzung für die Kartoffel-Deko.
Auch eine schöne Süßkartoffel mit ihrer violett eingefärbten Schale würde sich eignen, um als Haltestation für das Namensschildchen zu dienen. Das Fähnchen entsteht aus einem Holz-Zahnstocher und herumgewickelter, beschrifteter Papierbanderole. Stäbchen dann einfach in die gründlich abgeschwischte und von Sand befreite Kartoffel pieksen.