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Knipse deluxe: Systemkamera Fujifilm X-Pro1

24.1.2012 Schon mit den beiden Premium-Kompakten Fuji X100 und X10 hat der japanische Hersteller Fujifilm gezeigt, wie edel hochwertige Digitalkameras aussehen können. Mit der leistungsstarken Systemkamera X-Pro 1 gesellt sich jetzt ein weiteres Mitglied zur schicken X-Reihe.

Die X-Pro 1 erweitert die X-Familie um eine Kamera mit Wechselobjektiven – und reiht sich ein in die Riege der immer beliebter werdenden Systemkameras. Beliebt deshalb, weil die Kameras so handlich sind wie Kompaktkameras, aber die Bildqualität einer ausgewachsenen Spiegelreflexkamera bieten und dank des Einsatzes von Wechselobjektiven enorm vielseitig sind.

Professionelle Ausstattung, edles Design: Fujis X-Pro 1 richtet sich an Liebhaber und Fotoenthusiasten.

Fujifilm X-Pro 1: neuartiger Sensor und intelligenter Hybrid-Sucher

Ein besonderes Merkmal der Systemkamera von Fuji ist der neu entwickelte APS-C X-Trans CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 16 Megapixeln: Mit ihm soll die X-Pro 1 laut Hersteller nahezu die Bildqualität einer professionellen Vollformat-Spiegelreflexkamera erreichen. Auch einzigartig ist der Hybrid-Sucher, der einen optischen mit einem elektronischen Sucher kombiniert. Dadurch lassen sich Informationen wie Blende oder Verschlusszeit in das optische Sucherbild einblenden. Außerdem passt sich das Sucherbild an das verwendete Fujinon-Objektiv an, indem es das Sucherbild entsprechend vergrößert.

Video Fujifilm X-Pro 1:

Eine Kamera für Designenthusiasten

Wie die beiden Familienmitglieder X10 und X100 ist auch die Systemkamera X-Pro 1 in punkto Design eine wirkliche Schönheit. Das im Stile analoger Kameras gestaltete Gehäuse mit seiner lederartigen Ummantelung ist aus massivem Magnesium, alle Einstellräder sind aus Metall. Besonders edel wirkt der in die Oberseite der X-Pro 1 eingravierte Schriftzug, die Voderseite verzichtet komplett auf den Produktnamen und die Marke.

X-Pro 1 will mit professionellen Funktionen überzeugen

Die Fujifilm X-Pro 1 nimmt neben Fotos auch Full-HD-Videos mit 1080p auf. Wie beim Fotografieren ist es auch beim Filmen durch die Blendenvorwahl möglich, Videos mit einem unscharfen Hintergrund aufzunehmen. Durch die HDMI-Schnittstelle der X-Pro 1 ist eine direkte Verbindung mit einem HD-Fernseher möglich, um die Bilder und Full HD-Videos wiederzugeben.

Black Beauty: Unter ihrem eleganten Gehäuse in mattem Schwarz verbirgt die X-Pro 1 allerlei technische Raffinessen.

Mit Hilfe der Mehrfachbelichtung konnten bei analogen Kameras zwei Einzelaufnahmen zu einem einzigen Bild vereint werden. Die Fuji X-Pro1 kann diese Technik simulieren. Dazu wird „Mehrfachbelichtungsmodus“ das erste Bild gemacht. Im Sucher oder auf dem LCD kann der Fotograf dann erkennen, wie das Gesamtbild aussehen würde und dementsprechend das zweite Foto schießen.

Die X-Pro1 verfügt außerdem über Filmsimulationsmodi, mit denen die charakteristischen Farben von analogen Filmarten simuliert werden – das ist besonders für künstlerisch ambintionierte Fotografen interessant, ebenso wie die Filtereffekte für Schwarz-Weiß-Fotografie.

Für die Fuji X-Pro 1 gibt es drei Objektive mit Festbrennweiten (18, 35 und 60 mm), eine Auswahl an Blitzgeräten und  eine elegante Ledertasche für den Transport. Die Fujifilm X-Pro 1 ist ab Mitte März 2012 erhältlich, der Preis ist noch offen.

Mehr Informationen zur Fujifilm X-Pro 1:
www.fujifilm.de