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Wellness im Winter

Kältegestresste Hände - was hilft?


Raue Hände und eingerissene Nagelhaut sind die ersten unangenehmen Begleiterscheinungen der kalten Jahreszeit. So pflegen Sie raue Hände richtig.


Bei Minusgraden verengen sich sofort die Blutgefäße und die Durchblutung wird schlechter. Die Folge: kalte Hände. Natürlich ist die erste Maßnahme, Handschuhe tragen und immer schön eincremen, besonders nach dem Waschen. Denn der Handrücken besitzt kaum Talgdrüsen und Unterhautfettgewebe.


Wer richtig pflegt und cremt, kann vorbeugen
Streichelzarte Winterhände
Handmassagen mit reichhaltiger Handcreme (angereichert z.B. mit Aloe Vera, Bienenwachs oder natürlichem Mineralienschlamm aus dem Toten Meer) halten die Haut geschmeidig, schützen und speichern die natürliche Feuchtigkeit. Bei akuten Notfällen wie eingerissene Nagelhaut oder splitternde Fingernägel kann ein spezieller Balsam mit Ringelblumenextrakt die kleinen Risse und trockenen Stellen mildern.

Auch super pflegend: das Duo Handmaske plus Handschuh. Die Haut kann, mit Baumwolle bedeckt, während des Pflegeprozesses besser atmen. Einfach auf die gereinigte Handoberfläche großzügig auftragen, einen Baumwollhandschuh überziehen und die Maske einziehen lassen (bei Bedarf auch über Nacht). Eventuelle Überschüsse sanft einmassieren.


Pflegeprodukte für Winterhaut
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