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Fujifilm X-E1: Nostalgie mit modernster Technik

15.10.2012 Die Fujifilm X-E1 sieht aus wie aus den 60er Jahren, ist unter ihrem schicken Retro-Kleid aber randvoll mit modernster Technik und einer satten Ausstattung.
Mit der Fujifilm X-E1 und der XF1 bekommt die edle X-Serie neuen Zuwachs. Die Fujifilm X-E1 macht mit ihrem Gehäuse aus einer gegossenem Magnesium-Legierung einen hochwertigen Eindruck und hat den 16 Megapixel APS-C X-Trans CMOS Sensor ihrer größeren Schwester X-Pro1 geerbt.

Nostalgisch & edel: die Drehräder der X-E1 sind aus gefrästem Metall.

Auf diesem Sensor sind die einzelnen Pixel ganz speziell angeordnet, so dass ähnliche Auflösungen wie bei einem Vollformat-Sensor erreicht werden sollen. Obwohl die X-E1 sehr kompakt ist, hat Fuji ihr noch einen ausklappbaren Blitz spendiert und einen TTL-Systemblitzschuh für einen externen Blitz angebracht.

Die Fujifilm X-E1 hat keinen optischen Sucher, dafür aber einen mit 2,36 Mio. Pixeln sehr hochauflösenden OLED-Sucher und ein gestochen scharfes 7,1 cm Display. Bei der X-E1 verzichtet Fuji auf einen Tiefpassfilter, was für mehr Schärfe und besseren Kontrast sorgt. Dafür können allerdings Moiré-Effekte auftreten, also die in bestimmten Situationen unerwünschte Musterbildung bei der Überlagerung sehr feiner Linien, wie sie etwa bei feingemusterten Stoffen.

Die Fujifilm X-E1 ist standardmäßig mit einem 18-55mm Objektiv ausgerüstet.

Fujifilm X-E1: viel Platz für Kreativität

Die Fujifilm X-E1 ist perfekt für ambitionierte Fotografen, die neben erstklassigen Fotos auch Wert auf Design und einfache Bedienung legen.
Eine Quickmenü-Taste bietet schnellen Zugriff auf wichtige Funktionen, für die Belichtung stehen sogar zwei Einstellräder zur Verfügung, ein Mehrfachbelichtungsmodus sorgt für kreative Effekte, Serienbilder zum Einfangen besonders schneller Motive macht die X-E1 entweder mit 6 oder 3 Bildern pro Sekunde.

Bis zum Frühjar 2013 soll es insgesamt zehn Objektive für die Fujifilm X-E1 geben, mit einem Adapter passen auch M-Objektive und Leica-Linsen an die X-E1.

Filmen steht bei der Fujifilm X-E1 zwar nicht im Vordergrund – die Videofunktion z.B. nur über das Menü zu erreichen – dennoch braucht sich die X-E1 dabei nicht zu verstecken, die Videos werden in Full HD und Stereo aufgenommen, man kann bei Bedarf sogar ein externes Mikro anschließen.

Die Fujifilm X-E1 gibt es in Schwarz oder Silber/Schwarz und kostet mit dem 18-55mm Objektiv ca. 1300 Euro, der Body kostet ca. 900 Euro.

mehr Infos unter www.fujifilm.de