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Sony NEX-F3: der neue Klassenprimus

21.5.2012 In der Klasse der Systemkameras setzt Sony regelmäßig neue Maßstäbe. Nach dem erfolgreichen Premiummodell NEX-7 schickt Sony mit der NEX-F3 wieder eine kompakte Kamera ins Rennen, die in Sachen Bildqualität der Konkurrenz das Fürchten lehrt.

Die Sony NEX-F3 ist die Nachfolgerin der NEX-3 und bietet neben einem leicht veränderten Design vor allem technisch neues: So wurde die Bildqualität durch einen weiterentwickelten APS-C HD CMOS Bildsensor nochmals verbessert, wodurch die NEX-F3 bei der Detailtreue und Auflösung laut Test von Chip Online sogar teurere Systemkameras hinter sich lässt.

Klein und leistungsstark: die Sony NEX-F3 in Schwarz

Sony NEX-F3: kleine Kamera ganz groß

Im dem kompakten Magnesium-Gehäuse der NEX-F3 versteckt sich also erstklassige Kameratechnik, die dank Lichtempfindlichkeiten von bis zu ISO 16.000 auch in dunkler Umgebung und ohne Blitz sehr gute Fotos ermöglicht. Videos nimmt die NEX-F3 in Full HD auf, wahlweise mit 50 Halbbildern (50i) oder 25 Vollbildern (25p) pro Sekunde.

Video: Sony NEX-F3

Ein weiteres Highlight der NEX-F3 ist die neue Porträt-Automatik: Sie erkennt per Gesichtserkennung, wenn ein Porträt aufgenommen werden soll und optimiert daraufhin dank “Porträt-Framing” automatisch den Bildausschnitt, verbessert per „By Pixel Super Resolution“ Technik die Bildqualität und kann sogar die Maximalbrennweite jedes Objektivs verdoppeln, um einen optimalen Bildausschnitt zu ermöglichen.

Sonys Systemkamera NEX-F3 hat als einzige NEX-Kamera neben der NEX-7 ein Blitzlicht an Bord und bietet HDR Automatik für Bilder mit dynamischen Kontrasten sowie elf Bildeffekte mit 15 Varianten wie Popfarben, Retro-Look und Spielzeugkamera. Die Bedienung der Sony NEX-F3 wird erleichtert durch einen schwenkbaren Monitor mit Touchscreen.

Die NEX-F3 ist in Silber und Schwarz erhältlich und kostet mit dem Kit-Objektiv SEL-18-55 599 Euro (UVP).

Mehr Informationen:
www.sony.de