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Allgemeine Tipps im Januar
Frostschäden vorbeugen

Der Frost bedroht jetzt wieder viele unserer Gartenpflanzen. Besonders gefährdet sind solche, die in südlichen Gefilden heimisch sind wie Kiwi, Aprikose, Hibiskus, Rosen und Bartblume.
Frostschäden erkennen Sie meist erst im Frühjahr: Die Blätter sind braun und wirken wie verbrannt, welken und vertrocknen. Auch die jungen Triebe sterben ab. Dies ist besonders an solchen Pflanzen zu beobachten, die im Winter sowohl den Frösten als auch den Sonnenstrahlen schutzlos ausgeliefert waren. Blüten und Knospen verfärben sich ebenfalls braun und werden weich und matschig. Vor allem Frühlingsblüher wie Magnolien, die nach den ersten warmen Tagen ihre Blüten öffnen, sind gefährdet. Eine Frostnacht kann die ganze Pracht zerstören.
Fragen Sie beim Kauf von Pflanzen nach der Frosthärte. Geben Sie empfindlichen Pflanzen einen geschützten Platz im Garten und decken Sie sie mit Vlies ab, um sie vor der Wintersonne zu schützen. Tipp: Eine Gabe Kalimagnesia (im Fachhandel) im Herbst macht Ihre Pflanzen widerstandsfähiger gegen Frost.


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