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Allgemeine Tipps im November
Jetzt anlegen: Attraktive Wege für wenig Geld

Sicher und bequem geht man nicht nur auf gepflasterten Wegen: Mulchwege sind die preiswerte Alternative. Dafür eignen sich geschredderte Holzabfälle oder grobe Rindenstücke. Besonders haltbar ist Kiefernrinde, weil sie nicht so schnell austrocknet.

Wichtig ist, dass der Untergrund das Regenwasser gut abführt. Schütten Sie deshalb 10-15 cm Schotter auf, bevor Sie die 6-10 cm dicke Mulchschicht ausbringen. In den ersten 2-3 Jahren muss die Schicht jährlich um 1-2 cm aufgefüllt werden, da das Material anfangs zusammensackt.

Gut zu Fuß ist man auch auf Plattenwegen, die kostengünstig verlegt werden können. Dabei spielt die Oberfläche der Platten oder Trittsteine eine wichtige Rolle. Polierter Marmor wird bei Nässe spiegelglatt. Wählen Sie deshalb lieber Naturstein- oder Betonplatten mit einer leicht rauen Oberfläche.
Für kurze Wege, die man nur kurzzeitig im Garten braucht, eignet sich ein "Beetroller". Er kann immer dort im Garten verlegt werden, wo gerade ein fester Weg gebraucht wird.

Flexibel Ausgerollt ist der 20 cm breite "Beetroller" aus Eiche (von Danelzik) 195 cm lang.

Bruchfest Aus frostfester Keramik bestehen die drei "Trittplatten (von Schneckenprofi). Trittsteine lassen sich generell leicht verlegen: Der Abstand zueinander sollte eine Schrittlänge betragen. Legen Sie den Trittstein auf den Rasen und stechen Sie entlang der Kante 10 cm tief in den Rasen, schälen die Grasnarbe ab und heben den Boden darunter aus. Die Tiefe richtet sich nach der Dicke des Steins plus einer 10 cm hohen Sandschicht, auf der der Stein liegt.


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