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Rosen im Februar Behutsamer Rückschnitt an Strauch- und Kletterrosen Damit Strauchrosen zu stattlichen Büschen wachsen, schneidet man sie nur wenig. Bei einmal blühenden Strauchrosen werden lediglich zu lange, überhängende Zweige eingekürzt und alte Triebe gekappt. Öfter blühende Strauchrosen können stärker zurückgeschnitten werden. Das fördert deren Sommerblüte. Bei Kletterrosen, egal ob einmal oder öfter blühend, reicht es, wenn man trockene Zweige des Vorjahres abschneidet und die Triebe, die über das Rankgerüst hinausragen, bogenförmig daran festbindet. Letzteres fördert die Bildung von Blütenknospen. Bei alten Rosen das älteste Holz entfernen. Foto: Klaus Krohme
Zu lange, überhängende Triebe auf kurze Seitentriebe oder eine ruhende Triebknospe einkürzen.
Strauchrosen werden nicht wie Beetrosen radikal zurückgeschnitten. Man kappt nur die alten, kranken und abgestorbenen Triebe.
Kletterrosen blühen an bogenförmig wachsenden Trieben am stärksten. Deshalb lange Seitentriebe ans Spalier binden. Auf keinen Fall abschneiden!
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Foto: Krohme |

Zu lange, überhängende Triebe auf kurze Seitentriebe oder eine ruhende Triebknospe einkürzen.
Strauchrosen werden nicht wie Beetrosen radikal zurückgeschnitten. Man kappt nur die alten, kranken und abgestorbenen Triebe.
Kletterrosen blühen an bogenförmig wachsenden Trieben am stärksten. Deshalb lange Seitentriebe ans Spalier binden. Auf keinen Fall abschneiden!

























