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Bäume & Sträucher im Juni Groß-Bonsai: Neuaustriebe kappen Eine Tradition, die in Japan schon seit Jahrhunderten gepflegt wird: das Formen von Groß-Bonsais. Sie brauchen dazu eine Pflanze mit ausgefallenem Wuchs, eine Hecken- und eine Rosenschere, für dickere Äste eine Baumschere, viel Fantasie und genug Geduld. Es dauert viele Jahre, bis ein Groß-Bonsai fertig ist. Sehr gut eignen sich dafür die Waldkiefer (Pinus sylvestris), die Drehkiefer (Pinus contorta) und kleinblättrige Laubbäume wie etwa der Rotdorn (Crataegus laevigata). Foto: Blancke
Durch regelmäßigen Schnitt lassen sich bei Kiefern die Astenden zu kissenförmigen Polstern formen. Dafür im Juni den Neuaustrieb (Kerzen) um die Hälfte kappen.
Eine Tradition, die in Japan schon seit Jahrhunderten gepflegt wird: das Formen von Groß-Bonsais. Sie brauchen dazu eine Pflanze mit ausgefallenem Wuchs, eine Hecken- und eine Rosenschere, für dickere Äste eine Baumschere, viel Fantasie und genug Geduld. Es dauert viele Jahre, bis ein Groß-Bonsai fertig ist. Sehr gut eignen sich dafür die Waldkiefer (Pinus sylvestris), die Drehkiefer (Pinus contorta) und kleinblättrige Laubbäume wie etwa der Rotdorn (Crataegus laevigata).
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Foto: Blancke |

Durch regelmäßigen Schnitt lassen sich bei Kiefern die Astenden zu kissenförmigen Polstern formen. Dafür im Juni den Neuaustrieb (Kerzen) um die Hälfte kappen.
Eine Tradition, die in Japan schon seit Jahrhunderten gepflegt wird: das Formen von Groß-Bonsais. Sie brauchen dazu eine Pflanze mit ausgefallenem Wuchs, eine Hecken- und eine Rosenschere, für dickere Äste eine Baumschere, viel Fantasie und genug Geduld. Es dauert viele Jahre, bis ein Groß-Bonsai fertig ist. Sehr gut eignen sich dafür die Waldkiefer (Pinus sylvestris), die Drehkiefer (Pinus contorta) und kleinblättrige Laubbäume wie etwa der Rotdorn (Crataegus laevigata).

























