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Pflanzenschutz im April Was gegen Schnecken hilft Sobald der Boden nicht mehr gefroren ist, schlüpfen viele kleine Schnecken und machen sich auf die Jagd nach jungem Salat, frisch ausgetriebenen Staudenblättern und allem zarten Grün im Garten. Rittersporn, Staudensonnenblume und Sonnenbraut sind im zeitigen Frühjahr besonders gefährdet. Deshalb: Entfernen Sie jetzt das alte Laub zwischen den Stauden. Darunter verstecken sich Schneckeneier und Jungtiere. Streuen Sie rund um die gefährdeten Stauden einen Kranz aus Schneckenkorn, z.B. das für Igel ungiftige Ferramol von Neudorff. Oder Sie legen Bretter zwischen die Beete und sammeln morgens die Schnecken darunter ein. Illustrator: Gebhardt
Zusätzlich Kunststoffhauben über frisch gesetzte Pflanzen stülpen, z.B. Einwegflaschen aus Plastik, deren Boden aufgeschnitten wurde (Verschluss offen lassen).
Junger Rittersporn ist besonders gefährdet. Ein Kranz aus Schneckenkorn hilft. Bei Trockenheit gießen!
Ganz ohne Gift: Bretter zwischen die Gemüsebeete legen, morgens hochheben und die Schnecken absammeln.
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Illustration: Gebhardt |

Zusätzlich Kunststoffhauben über frisch gesetzte Pflanzen stülpen, z.B. Einwegflaschen aus Plastik, deren Boden aufgeschnitten wurde (Verschluss offen lassen).
Junger Rittersporn ist besonders gefährdet. Ein Kranz aus Schneckenkorn hilft. Bei Trockenheit gießen!
Ganz ohne Gift: Bretter zwischen die Gemüsebeete legen, morgens hochheben und die Schnecken absammeln.

























