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Schwarzwald und Schwäbische Alb

Kuckucksuhren, Schwarzwälder Kirschtorte und Maultaschen kommen einem in den Sinn, wenn man an den Schwarzwald oder die Schwäbische Alb denkt. Über diese Exportschlager hinaus haben die Regionen aber noch viel mehr zu bieten.

Der Schwarzwald

Für wen geeignet?
Für Wanderer und Spaziergänger, Picknicker und Mountainbiker, Naturfreaks, Gipfelstürmer, Freunde der deftigen Küche und Fans von Schwarzwälder Kirschtorte.

Was kann man machen?
Der Schwarzwald ist Deutschlands größtes zusammenhängendes Mittelgebirge und liegt im Südwesten Baden-Württembergs. Wer den Ausblick auf die malerische Landschaft des Schwarzwaldes genießen will, wandert am besten auf einen der Aussichtsberge: zum Beispiel auf den Feldberg, den Belchen, den Kandel und den Schauinsland oder die Hornisgrinde, den Schliffkopf, den Hohloh und die Teufelsmühle im Nordschwarzwald.

Der Schwarzwald in Bildern

Für Abkühlung sorgen im Sommer unter anderem der Titisee, der Mummelsee und der Feldsee, außerdem Stauseen wie der Schluchsee und weitere Seen des Schluchseewerks. Bei ausgedehnten Wanderwegrouten und auf diversen Mountainbikestrecken kann man wunderschöne Ausblicke in die Natur genießen.

Der beliebte Titisee im Schwarzwald

Beliebte Ausflugsziele sind das ehemalige Benediktinerkloster St. Blasien sowie die Klöster Sankt Trudpert, St. Peter und St. Märgen, das Kloster Alpirsbach sowie die riesige Klosterruine in Hirsau. Wunderbar abgeschieden und ruhig liegt zudem das Kloster Wittichen bei Schenkenzell. Auch das Murgtal, das Kinzigtal, die Triberger Wasserfälle und das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof sind einen Ausflug wert.

Verwunschen: die Triberger Wasserfälle.

Die alte Reichsstadt Gengenbach, Schiltach und Haslach im Kinzigtal, die beide an der deutschen Fachwerkstraße liegen, sowie das malerische Blumen- und Weindorf Sasbachwalden am Fuße der Hornisgrinde sind ebenfalls sehenswert.
Und wer durch hübsche Altstädte bummeln möchte, sollte einen Abstecher nach Staufen, Altensteig, Freiburg im Breisgau, Gernsbach oder Villingen machen.

Ein viel besuchtes Ziel ist zudem Baden-Baden mit seinen Thermalbädern, der Spielbank und den Festspielen. Und Baiersbronn, das Zentrum der Spitzengastronomie, dessen Restaurants Gourmets glücklich strahlen lassen.

Was essen? Wo soll man Schwarzwälder Kirschtorte schlemmen, wenn nicht hier? Da darf´s ausnahmsweise auch mal ein zweites Stück sein.

Unsere Hoteltipps für Schwarzwald und Schwäbische Alb

Wo übernachten?
Im Luxushotel “Traube Tonbach” in Baiersbronn werden Genießer mit der Küche von Starkoch Harald Wohlfahrt und einem traumhaften Spa verwöhnt. Im edlen “Hotel Sackmann” wohnt man im charmanten Schwarzwaldstil. Und im “Hotel Lamm” in Baiersbronn-Mitteltal warten ein uriger Spa und moderne Zimmer auf die Besucher.

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Schwäbische Alb

Für wen geeignet?
Für Spaziergänger, Wanderer, geübte Kletterer und Liebhaber der schwäbischen Küche.

Was kann man machen?
Da die Schwäbische Alb als eine der burgen- und schlösserreichsten Landschaften gilt, bieten sich zahlreiche Burgen und Schlösser als Ausflugsziel an.

Schloss Lichtenstein auf der Schwäbischen Alb.

Zudem führen zahlreiche Strecken- und Rundwanderwege durch die Schwäbische Alb. Vor allem an den so genannten Massenkalkfelsen finden sich zudem hervorragende Kletter-Möglichkeiten. Als Eldorado für Kletterer mit den besten Klettermöglichkeiten und den höchsten Wänden gilt das obere Donautal. Aber auch in der Gegend von Blaubeuren sowie im Lenninger Tal und im Ermstal kann man wunderbar klettern. Aber Vorsicht: Für untrainierte Anfänger sind die wenigsten Klettertouren der Schwäbischen Alb geeignet.

Bei schlechtem Wetter bietet sich ein Besuch des Steiff Museums in Giengen an der Brenz oder der Märklin Erlebniswelt in Göppingen an, in der auf über 1.000 Quadratmetern u.a. eine digital gesteuerten Modellbahnanlage zu bewundern ist.

Alternative: eine Shoppingtour beim vergünstigten WMF Werksverkauf in Geislingen/Steige, dessen Sortiment z.B. Bestecke, Geschenkartikel, Kochgeschirre, Küchenmesser, Küchenhelfer und Schnellkochtöpfe umfasst.

Im Winter bietet die Schwäbische Alb durch die Höhenlage zwischen 600 und 1000 Metern vielfältige Möglichkeiten zum Wintersport.

Was essen? Maultaschen in allen Variationen. Und dazu passt ein Glas Württemberger Wein.

Wo übernachten?
In Ulm bietet sich das moderne Orange Hotel an (www.orange-hotel.de), in Sonnenbühl-Erpfingen das Romantikhotel Hotel Restaurant Hirsch (www.restaurant-hotel-hirsch.de).

Weitere Infos:
www.schwaebischealb.de

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