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Die Nordsee

Frische Luft, eine kräftige, salzhaltige Brise und Möwengeschrei – an der Nordsee kann man sich im Urlaub ganz schnell den Kopf freipusten lassen.

Die Nordsee

Für wen geeignet?
Für Frischluftfans, die den Alltag bei Strandspaziergängen gern hinter sich lassen. Für Partyfans und Ponyreiter. Und für alle, die gern in urigen Reetdachhäusern übernachten.

Was kann man machen?
Viel Neues kennen lernen. Denn neben dem etwa 150 Kilometer langen Küstenabschnitt der Nordsee gibt es auch die Inseln Föhr, Sylt, Amrum, die Halligen und Helgoland zu entdecken.
Hier kann man auf Deichen und an wunderschönen Stränden – zum Beispiel dem Ellbogen auf Sylt – nicht nur wunderbar spazieren sondern auch walken gehen, die Dünenlandschaft mit dem Fahrrad entdecken, in urigen, friesischen Teestuben Apfelkuchen genießen und sich in Dünenrestaurants mit frischem Fisch verwöhnen lassen.

Die Nordsee in Bildern

Sportler powern sich beim Strandsegeln, Surfen, Kitebuggyfahren aus. Und Reiter können die schöne Landschaft bei einem Ausritt hoch zu Ross entdecken. Das Schöne: An der Nordsee findet jeder einen Urlaubsort, der zu ihm passt. Denn während in St. Peter Ording oder auf Sylt auch mal lautstark gefeiert wird, geht es auf Amrum oder auf den Halligen bedeutend ruhiger zu.

Der Westrand von Kampen auf der Nordseeinsel Sylt. Foto: Sylt Marketing

Was essen?
Ein Fischbrötchen – das schmeckt mit Blick aufs Meer doppelt so gut. Und auf Sylt ist auch Rote Grütze mit flüssiger Sahne sehr beliebt.

Unsere Hoteltipps für die Nordsee

Wo übernachten?
Das “Uns to Hus Hotel Garni” auf Sylt ist gemütlich maritim eingerichtet und liegt in ruhiger Lage in Kampen auf Sylt. Das “Long Island House Sylt” präsentiert sich im typischen Long-Island Stil mit viel Weiß und dunklem Holz und liegt auf Sylt zentral in Westerland. Und “Nakuk – das friesische Landhotel” in der Nähe des Nordseebads Hooksiel besticht durch seinen hübsch sanierten, typischen Backsteinbau.

Charmant: die reetgedeckten Häuser an der Nordsee.