Agen: Hauptstadt der Pflaumen

Agen ist von riesigen Pflaumenplantagen gesäumt und prägt das Erscheinungsbild der Stadt. Kreuzritter hatten die Frucht im 11. Jahrhundert aus dem Orient mitgebracht und seit dem hat sich die Stadt der Verwertung und Produktion der Pflaume verschrieben. Die Pflaume wird hier zu Dörrobst, Speisen und sogar Drinks zubereitet - es gibt sogar Pflaumenwein!



Pflaumen spielen in Agen aber nicht die Hauptrolle: Rugby wird hier seit 100 Jahren traditionsreich gespielt. Im heimischen Stadion „Stade Armandie“ wird bei Wettkämpfen ordentlich mitgefiebert und danach natürlich gefeiert.



Auch kulturell kommt man in Agen auf seine Kosten: das städtische Museum „Musée des Beaux Arts“ stellt unter anderem Werke von Goya und Sisley aus. Ganz besonders stolz sind die Bewohner auf die Figur der „Vénus du mas“ aus dem 1. Jahrhundert - sie ist komplett aus Marmor.



Im September jeden Jahres finden in Agen viele Festivals, Konzerte und Weinproben statt.



www.ot-agen.org

Toulouse: die rosafarbene Stadt

Möchte man einem Dichter Glauben schenken, erstrahlt die Stadt morgens in rosa, mittags in rotvioletten und abends in roten Tönen. Und in der Tat, aufgrund der Ziegelsteine, die zum Großteil hier verbaut wurden und das darauf reflektierende Licht, scheint es wirklich so, als hätte ein Maler die komplette Stadt in rosarote Farbe getaucht.



Neben den schönen mittelalterlichen Vierteln, in denen man sich fast vor lauter Umhergucken verlaufen könnte, ist Toulouse auch die heimliche Hauptstadt der Luftfahrtindustrie. Die Verbindung der Stadt mit der Luftfahrt begann schon in den 20ger Jahren als hier Postflüge nach Dakar und Casablanca starteten. Heute ist Toulouse neben Hamburg die einzige Stadt, in der die Airbus Flugzeuge entwickelt und hergestellt werden. Und ganz im Sinne der Luft- und Raumfahrt wurde 1997 der erste Themenpark zur Raumfahrt eröffnet. Dort kann man beispielsweise den Nachbau der russischen Raumstation MIR oder das riesige Planetarium besichtigen.



Toulouse ist aber auch eine Pilgerstätte für viele Gläubige, die auf dem Jakobsweg unterwegs sind: die Basilisque Saint Sernin, an deren Stelle früher Überreste des Heiligen Saturnius aufbewahrt wurden, zieht viele Reisende in die Stadt.



Besonders toll an Toulouse ist auch der Umweltgedanke. Um möglichst wenig Autoverkehr in der Stadt zu haben, werden Fahrräder zu sehr günstigen Preisen angeboten. Für gerade mal einen Euro am Tag, kann man mit dem ausgeliehen Drahtesel durch die Stadt fahren. Im Vergleich: in Düsseldorf kostet ein Fahrrad am Tag fünf Euro!



www.de.toulouse-tourisme.com

Carcassonne und die Legende vom fliegenden Schwein

Eine kleine Geschichte zur Namensgebung der Stadt Carcassonne vorweg, denn der Name Carcassonne kommt nicht von ungefähr. Laut einer Legende belagerte ein großer Fürst die Stadt Carcassonne. Die Belagerung hielt so lange, bis die Bewohner fast verhungerten. Allerdings hatte der Fürst nicht mit der pfiffigen Burgherrin Madame Carcas gerechnet: diese beschloss ein Schwein zu mästen und es, nachdem es fett geworden war, über die Burgmauer zu werfen. Die Belagerer, selbst erschöpft und hungrig, dachten beim Anblick des fetten Schweins, dass es wohl eine ganze Menge Nahrung in der Burg geben musste, wenn man es schon über die Mauer warf und kehrten nach Hause zurück. Ein Vertrauter Karls sagte daraufhin „Madame Carcas sonne“, was soviel bedeutet wie „ Madame Carcas hat geläutet“. So entstand der Name Carcassonne.



Carcassonne liegt an einer alten Handelsstraße zwischen Atlantik und Mittelmeer und wurde bereits im 1. Jahrhundert v. Chr. gegründet. Heute zählt die Stadt zu den am besten erhaltenen Festungsstädten Europas. Die Stadt innerhalb der Mauern ist ein einziges Touristenzentrum. Auf den knapp 14 Hektar, auf denen im Mittelalter bis zu 4.000 Menschen wohnten, leben heute nur noch 230 Einwohner.



Sehr angenehm: die Innenstadt von Carcasonne ist Autofreie Zone! So kann man ungestört dieses Freilichtmuseum erkunden, denn soviel Geschichte gebündelt an einem Ort, findet man nicht allzu oft.



In der Hochsaison sind die kleinen Gassen ziemlich überfüllt, deshalb bietet es sich an, Carcassonne entweder vormittags oder in der Nebensaison zu besuchen.



www.carcassonne.org

Narbonne: auf den Pfaden der Römer

Narbonne war die erste römische Kolonie außerhalb Italiens. Besonders beeindruckend ist die riesige Kathedrale Saint Just. Sie überragt die ganze Stadt und gilt die Sehenswürdigkeit schlechthin. Vor wenigen Jahren wurde außerdem die Via Domita freigelegt. Diese römische Heeresstraße war die Verbindung zwischen Rom und Granada.



Unumstrittener Mittelpunkt von Narbonne ist die Markthalle „Les Halles“ mit ihrem reichhaltigen Angebot an Obst, frischen Fisch, Kleintier und allem was zur französischen Küche dazu gehört.



Wie bei vielen antiken Städten in Südfrankreich durchschlängelt ein Kanal die Stadt. Hier haben sich Hausboote angesiedelt und jeden Donnerstag findet am Ufer des Kanals ein großer Wochenmarkt statt. Neben dem üblichen Marktangebot gibt es viele kleine Stände, die mit Antiquitäten und Krimskrams voll geladen sind. Flohmarktliebhaber werden hier ihre Freude haben.



Auf dem Kanal in der Stadt kann man tolle Bootstouren mitmachen oder in einem Kanu selber umherpaddeln!



www.mairie-narbonne.fr

Sète: das kleine Venedig

Erhaben auf dem Heilig leuchtenden Berg, umgeben von Meer und Kanälen, liegt die Hafenstadt Sète. Liebenswert auch Klein-Venedig genannt, hat hier aufgrund der Verbundenheit zum Wasser der größte Kanal der Stadt die Rolle eines öffentlichen Platzes übernommen. Um das Gewässer herum haben sich kleine, urige Cafés und Restaurants niedergelassen. So gönnt man sich eine Fischsuppe oder ein Kaffee und schaut sich das Spektakel auf dem Kanal an.



Jedes Jahr findet hier das berühmte Fischstechen statt. Hört sich blutiger an, als es ist, denn es werden keine Fische gestochen. Bei dem Wettkampf treten zwei Parteien auf ihrem Boot gegeneinander an und versuchen, mit Lanzen und Schild bewaffnet, den jeweiligen Gegner ins Wasser zu stoßen.



Unweit von der Innenstadt entfernt liegen die Strände von Lazaret und La Corniche und etwas weiter entfernt, ca. 20 Minuten mit dem Bus, ist ein neues Viertel entstanden. Viilleroy bietet neben weitläufigen Sandstränden eine wunderschöne Promenade für Fußgänger und einen Fahrradweg direkt am Meer.



Einen ganz besonderen Blick auf Sète und die Bucht hat man im Viertel „Haute“, das sich am Heiligen Leuchtenden Berg, dem „Mont Saint-Clair“ entlang zieht.



Von Sète aus hat man die Möglichkeit, mit der Fähre nach Marokko zu gelangen!



www.de.ot-sete.fr

Montpellier: Stadt der Kulturen

Montpellier ist eine der wenigen Städte in Frankreich ohne antiken Hintergrund. Was die Stadt aber nicht weniger interessant macht! Montpellier hat kulturell und künstlerisch einiges zu bieten. Außerdem befinden sich hier die besten Universitäten Frankreichs, was der Stadt ein typisch studentisches Flair einhaucht.



Im Jahr 1289 erhielt Montpellier den Status einer Universität und wurde von der jüdischen, arabischen und christlichen Kultur gleichermaßen geprägt. Jeder konnte hier studieren, was zu dieser Zeit ein revolutionärer Zustand war.



Leider hielt dieser Frieden nicht für ewig. Im 16. Jahrhundert gewannen die Hugenotten immer mehr an Einfluss in der Stadt. Trotz einer Abmachung, die Hugenotten nicht zu bekämpfen, führte Ludwig XIV Krieg gegen sie. Die Hugenotten flohen aus der Stadt und 1693 wurde der Arc de Triumphe zu Ehren Ludwigs errichtet.



Vorbildlich in Montpellier ist das autofreie Zentrum, das man in vielen südfranzösischen Städten entdeckt. Um in der Stadt umherfahren zu können, bietet ein Fahrradverleiher, der so genannte „Vélomagg“ bereits für einen Euro vier Stunden Fahrradspaß an.



www.ot-montpellier.fr

Avignon: Stadt der Päpste

Wer kennt sie nicht, die weltweit bekannte Stadt Avignon? Im Kindergarten lernen wir, dass es in Avignon eine berühmte Brücke gibt, die übrigens gar nicht „Pont d’Avignon“, sondern „Pont Saint-Bénézet“ heißt. Als Student weiß man, dass es in Avignon eine gute Universität gibt und später, wenn das Interesse für Kultur und Theater steigt, wird man auf das Festival in Avignon aufmerksam.



Avignon thront auf einem Kalksteinfelsen am Ufer der Rhône. Eine strategisch gute Lage, denn so ließ sie sich die Stadt optimal schützen. Zwar reicht die Geschichte Avignons bis in die Zeit der Griechen zurück, Bekanntheit und Ruhm erlangte sie jedoch erst, als Clemens V. aus Bordeaux zum Papst gewählt wurde. Dieser weigerte sich aufgrund politischer Verhältnisse nach Rom zu ziehen und wählte Avignon als neue Bleibe. Sieben weitere Päpste taten es ihm gleich und machten Avignon bis 1377 zum christlichen Zentrum. Als würdige Unterkunft für die Päpste wurde der Papstpalast gebaut, der ständig erweitert und verziert wurde.



Er ist es auch, der Millionen Touristen in die Stadt lockt. Möchte man den „Palais des Popes“ besichtigen, braucht man viel Geduld und Nerven. Die Wärter im Palast sind oft unfreundlich und die Eintrittspreise happig.



Ein extra angelegter Park neben dem Palast rundet das Bild ab: dieser führt um den Palast herum auf einen kleinen Hügel. Der Marsch hinauf ist bei dem mediterranen Wetter zwar etwas anstrengend, jedoch lohnt sich der Anstieg allemal. Oben angekommen hat man einfach alles im Blick: den Palast, die Brücke, die Rhône und die umliegende, grüne Landschaft. Außerdem ist es hier oben, im Schatten der vielen Bäume angenehmem kühl und ruhig.



Im Juli und August findet das große Avignon-Festival statt.



www.ot-avignon.fr

Nîmes

Die alte Römerstadt ist eine der Hauptknotenpunkte der Transportwege in Frankreich mit großer wirtschaftlicher Bedeutung. Da Nîmes schon sehr alt ist, liegt der kulturelle Wert weniger in Museen, als auf der Straße: das ganze Städtchen ist ein Museum der Extraklasse und verfügt über viele bauwerkliche Meisterwerke, die weltberühmt sind.



Das große Amphitheater, oder „Les Arènes“, wie es die Franzosen nennen, erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Hier finden noch heute Spiele statt, allerdings treten keine Gladiatoren mehr gegeneinander an. Vielmehr gehören Stier-Kämpfe zum Programm. Zwar sind die meisten Kämpfe zwischen Stier und Torrero unblutig, aber leider werden die Tiere jedes Jahr vor Pfingsten doch in der nach Spanischen Muster inszenierten Corrida getötet.



Nach spektakulären Stierkämpfen und weitläufige Wanderungen durch die antike Stadt ruht man sich am besten im „Jardin de la Fontaine“ aus. Die wunderschöne Gartenanlage ist an der Quelle des Flusses Neamus gebaut. Das Wasser aus der Quelle wird zuerst in ein großes Becken geleitet, von wo aus es in mehrere Nebenbecken und Flüsschen verteilt ist und so die gesamte Grünanlage bewässert. Umsäumt von antiken Skulpturen gleicht der Garten einem Paradies, in dem man sich wunderbar vom Sightseeing erholen kann.



Ganz berühmt ist auch das Festival in Nîmes. Es findet vom 30. Juni bis 23. Juli statt, unter anderem mit Sting, Santana und Supertramp!



www.ot-nimes.fr

Arles: Stadt der Antike

Arles gehört zu den sehenswertesten Städten in der Provence und hat zahlreiche Überreste antiker Pracht. Aufgrund dieser Fülle an antiken Bauwerken ist es nicht verwunderlich, dass die Denkmäler der Stadt auf der Liste der UNESCO stehen.



Ganz besonders imposant ist das Amphitheater. Es ist 90 n. Christus erbaut worden und bietet rund 25.000 Zuschauern Platz. Heute finden hier, ähnlich wie im Amphitheater von Nîmes, neben Theateraufführungen hauptsächlich Stierkämpfe statt.



Wer mit offenen Augen durch Arles geht, findet einige Motive des berühmten Malers Vincent van Gogh. Dieser lebte sehr lange in Arles und hinterließ zahlreiche Kunstwerke. So kann man beispielsweise im Café de Nuit oder auch auf der Brücke von Arles die Spuren des Künstlers erkennen. Die Brücke liegt etwas südlich des Zentrums und ist leider nur ein Nachbau, da das hölzerne Original wohl kaum die Jahrhunderte überdauert hätte.



Arles bietet Kombi-Tickets für das Amphitheater und die Arena an, welche natürlich preisgünstiger sind.



www.tourisme.ville-arles.fr

Marseille: glitzernde Metropole am Mittelmeer

Marseille ist die älteste Stadt Frankreichs. Sie wurde 600 v. Chr. von griechischen Kolonisten gegründet und entwickelte sich zu einer blühenden Handelsmetropole. Heute zählt Marseille zu einer der wichtigsten Hafenstädte Europas und wetteifert mit Lyon um den zweiten Rang der größten Stadt in Frankreich.



Relativ im Zentrum befindet sich der „Port Vieux“, der alte Hafen von Marseille. Dort scheint es, als wäre die Zeit stehen geblieben: jeden Morgen verkaufen die Fischer immer noch ihre Fänge und im Hafen liegen viele alte, wunderschöne Segelschiffe. Abends schlendert man an der Promenade entlang, hört den vielen Straßenmusikern bei ihren Gesängen zu und schnuppert die Luft, die von frisch gebratenen Meeresfrüchten durchflutet ist.



Marseille ist auch die Stadt, in der es angeblich die beste Bouillabaisse gibt. Das ist die berühmte Suppe, in der früher der Fischabfall verkocht wurde. Hört sich weniger appetitlich an, schmeckt aber erstaunlicherweise lecker - heute sind es auch keine Abfälle mehr, die in die Suppe kommen.



Möchte man Museen und Theater besuchen, ist das in Marseille auch nicht schwer. Die Beschilderung in der Stad1t ist vorbildlich und selbst für orientierungslose Besucher leicht zu verstehen.



www.marseille.fr

Béziers: zwischen Mittelmeer und dem Massif Central

Eingebettet zwischen Mittelmeer, dem Fluss Orb und dem Canal du Midi liegt Béziers. Die Stadt kann, wie viele andere Orte in Südfrankreich auf eine 2.000 jährige Geschichte zurückblicken. Besonders imposant ist der von Menschenhand angelegte Canal du Midi. Das technische Meisterwerk ist 240 Kilometer lang und hat mehr als 100 Schleusen.



Die Lage Béziers verhalf der Stadt zu Langlebigkeit: von einer Anhöhe aus überblickt man die Weinbauregionen der Umgebung und bei klarer Sicht sogar das 20 Kilometer entfernte Mittelmeer. Besonders schön sind lange Spaziergänge am Ufer des „Canal du Midi“. Umsäumt von Bäumen, Blumen und Gräsern ist es wunderbar ruhig und romantisch.



Auf einem alten Lastkahn, der zu einer schwimmenden Unterkunft umfunktioniert wurde, kann man zwei Nächte verbringen und den „Canal du Midi“ erkunden.



www.ville-beziers.fr

Aigues-Mortes: Camargue und Salinen

Zwischen Teichen, Küste und Kanälen gelegen, erheben sich die langen Mauern von Aigues-Mortes. Obwohl im Mittelalter als Hafenstadt angelegt, liegt die Stadt heute durch Verlandung etwa sechs Kilometer vom Mittelmeer entfernt. Das Besondere an Aigues-Mortes, das übrigens Totes Wasser bedeutet, ist die komplett erhaltene Stadtmauer aus dem Mittelalter. Tritt man durch das Stadttor, fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt, in der Ritter und Burgfräuleins hier ein und ausgingen.



Die Bewohner von Aigues-Mortes spezialisierten sich im Mittelalter auf die Gewinnung von Salz. Der Rohstoff war in der Zeit überaus wichtig und rar. Es wurde nicht wie bei uns zum würzen von Speisen, sondern als Konservierungsmittel verwendet. Und noch heute wird außerhalb der Stadtmauern Salz aus dem Mittelmeer gewonnen.



Um Aigues-Mortes herum liegt ein einzigartiges Naturparadies: die Camargue. Zwischen der großen und der kleinen Rhône erstreckt sich auf 930 Quadratkilometern das größte Flussdelta Europas. Besonders spannend sind die Bewohner der Camargue: 400 verschiedene Vogelarten, darunter Flamingos, und natürlich die berühmten weißen Camargue-Wildpferde.



www.aigues-mortes.de

Tarascon: die Legende vom Drachen

Tarascon ist ein kleines Städtchen zwischen Arles und Avignon. Berühmt und bekannt wurde es durch den legendären Drachen, der am Ufer der Rhône Reisende verschlungen haben soll. Die Heilige Martha hat es aber geschafft, den Unruhestifter zu bannen und zu zähmen. Welch glückliche Wendung, denn zuvor hieß der Ort „Nerlic“, was soviel bedeutet wie Schwarzer Ort.



Hauptattraktion ist aber weniger die Legende vom Drachen, als das prunkvolle Wasserschloss am Ufer der Rhône. Durch das Château du Roi René, das nach dem König von Tarascon benannt ist, kann man tolle Führungen mitmachen: diese führen einen in die vielen Festsäle, Schlaf- und Wohngemächer.



Jedes Jahr im Juni findet in Tarascon ein großes Fest zu Ehren der Drachenzähmung statt. Es gehört übrigens zu ältesten Festen in der Provence!



www.tarascon.org