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Cap d'Ail: Plage Mala

Der Plage Mala befindet sich in einer kleinen Bucht in Cap d'Ail. Trotz der Nähe zu Monacco - der Strand ist nur 10 Minuten entfernt - ist er fast menschenleer. Um hier allerdings die Sonne und das türkis-blaue Wasser zu genießen, muss man einen kleinen Abhang hinunter klettern. Die kleine Wanderung führt auch dazu, dass sich wenig Kinder am Plage Mala tummeln, was für Kinderlose beim ganzen Trubel der anderen Strände eine willkommene Abwechslung ist. Und wenn einmal der kleine Hunger kommt, kann man sich in den zwei strandnahen Restaurants mit frischem Fisch verwöhnen.

Wer den Marsch hinunter nicht gehen möchte, hat die Möglichkeit, sich von einem anderen Strand mit dem Wassertaxi abholen zu lassen.

www.cap-dail.com

Cap d'Antibes: Enklave der Glücklichen

In Antibes gehen die Schönen und Reichen ein und aus. Aber das Fischerdörfchen hat sich seinen alten Charme bewahrt und ist wohl auf jeder "Das muss ich mal gesehen haben"-Liste mitdabei. Die Strände von Antibes sind nicht sehr groß, da die Felsen der Küste wenig Raum für Sand lassen. Zwischen Le Pointe de I'nette und Port de la Saus erstreckt sich ein öffentlicher Strand. Der schönste Strand von Antibes ist der Plage de la Garoupe, leider auch nicht sehr groß aber dafür sehr schön und gepflegt.

Viele Strandclubs behelfen sich mit Holzplanken, die sie über die Felsen legen, so ist man nicht immer auf Sand angewiesen, sondern kann entspannt über die Felsen zum Wasser spazieren.

www.antibesjuanlespins.com

Saint-Tropez: Sehen und gesehen werden

Auch Saint-Tropez ist berühmt für seine prominenten Gäste. Hier feierten schon Brigitte Bardot und Gunter Sachs rauschende Feste. Doch was wäre eine Küstenstadt ohne ihre Strände? Der größte und wohl berühmteste Strand ist der Plage Pampelonne. Er gehört zur Gemeinde Ramatuelle, etwa zwei Kilometer von Saint-Tropez entfernt. Der goldgelbe Sandstrand ist leider fest in der Privathand von Bars und Restaurants. Exklusivität wird hier groß geschrieben und so ist es manchmal recht mühsam, einen Platz am Plage Pampelonne zu ergattern.

Eine tolle Alternative zum Plage Pamplonne ist der Plage des Salins im Osten der Halbinsel. Der Strand ist noch ziemlich unberührt und sehr beliebt bei den Einheimischen in Saint-Tropez.

www.ot-saint-tropez.com
www.saint-tropez.fr

Die Insel Porquerolles

Die Insel Porquerolles gehört zu den Îles d'Hyères, knapp 20 Minuten vom Festland bei Toulon entfernt. Sie ist mit ihren sieben Kilometern Länge und drei Kilometern Breite die Größte der Hyèrischen Inseln.

Zum Planschen und Relaxen begibt man sich in den Norden der Insel, denn hier sind die Strände Plage d'Argent, Grand Plage und Plage Notre-Dame. Allesamt wunderschön mit ihrem türkis-blauen Wasser und den Pinienwäldern im Hintergrund. Neben den tollen Stränden gibt es hier außerdem noch ein altes Fort und antike Fundstücke vom Meeresgrund zu bestaunen.

www.porquerolles.com

Calanque d’En-Vau: Eintauchen in eine andere Welt

In unmittelbarer Nachbarschaft zu Marseille befindet sich das Naturparadies der Calanques. Sie gehören zu den schönsten Landschaften, die Frankreich zu bieten hat: Wilde Buchten, riesige Felswände und türkis-blaues Meereswasser.

Von Cassis aus werden regelmäßig Touren durch die Calanques angeboten. Entweder man lässt sich bei einem Segel-Törn zum Strand bringen oder man wagt eine Wanderung durch die Felslandschaft. Bei beiden Ausflügen lockt das kühle Nass und die Unberührtheit der Calanques.

www.cassis.fr

Le Grau du Roi – Plage Espiguette

Unweit des kleinen Fischerdörfchens Le Grau du Roi erstreckt sich der fast 10 Kilometer lange Sandstrand Plage Espiguette. Er zählt zu den naturbelassensten Stränden im Languedoc und die urwüchsige Dünenlandschaft lässt Abenteuer-Feeling aufkommen.

Im Gegensatz zu vielen beliebten Stränden in dieser Region, findet man hier bereits nach wenigen Schritten ein ruhiges Plätzchen um die Seele baumeln zu lassen.

Der Strand ist mit der "Blauen Flagge" gekennzeichnet. Sie steht für ausgezeichnete Wasserqualität und verantwortungsvolles Abfall-Management.

www.vacances-en-camargue.com

Cap d’Agde: Plage de la Grande Conque

Dieser Strand ist anders als die üblichen Strände: Anstatt feinen, weißen Sandstrand finden Sie hier etwas grobkörnigen schwarzen Sand. Was den Plage de la Grande Conque aber keineswegs unattraktiv macht - im Gegenteil. Der Plage de la Grande Conque liegt in einer wunderschönen Bucht, die aus Vulkangestein heraus gewaschen wurde. Das Wasser ist klar und sauber und für Taucher ein absolutes Traumziel.

An allen Stränden von Cap d’Agde weht ebenfalls die "Blaue Flagge".

www.cap-d-agde.de

Die Côte Vermeille mit ihren Buchten

Wir befinden uns nun an der katalanischen Küste, unweit der Spanischen Grenze. Hier hat man Gelegenheit, einige der schönsten Strände und Buchten der Region zu entdecken. Der Strand von Racou, südlich von Argelès lockt sonnenhungrige Urlauber mit seinem türkisen Wasser und dem weißen Sand. Ein ebenfalls ruhiger und schöner Strand - der Plage Ouille - befindet sich in der Nähe von Criques de Porteils.

Etwas weiter südlich unterliegen wir allerdings dem Charme der Buchten von Porteils. Diese Strandabschnitte, meistens nur über eine Treppe zu erreichen, sind echte Schmuckstücke. Kaum erschlossen und fast menschenleer sind sie ein echter Geheimtipp.

am besten, man campiert in einem der küstennahen Campingplätze. Sie haben oft einen privaten Zugang zu den Buchten eingerichtet.


Campingplatz "Criques de Porteils“
www.lescriques.com

Saint-Jean-de-Luz: klein aber fein

Saint-Jean-de-Luz liegt direkt am Meer an der Côte des Basques zwischen Biarritz und der spanischen Grenze.
Umgeben von Dämmen, die das ehemalige Fischerdörfchen vor den wuchtigen Wellen des Atlantik schützen, hat sich Saint-Jean-de-Luz zu einem beliebten Badeort an der Côte Basque entwickelt. Allerdings ist Saint-Jean-de-Luz schon seit längerem bekannt: hier heiratete nämlich König Ludwig XIV im Jahr 1660 seine Maria Theresia.

Nachdem man die kulturellen Plätze der Stadt ausgiebig erkundet hat, wird es Zeit für den Strand. Dieser ist recht groß und liegt geschützt in der Bucht mit einer Fußgängerpromenade dahinter. Hier kann man ungestört baden und Sandburgen bauen.

www.saint-jean-de-luz.com

Biarritz: Die Perle am Atlantik

Eugénie, die Ehefrau von Napoleon verhalf Biarritz 1853 zu Ruhm und Bekanntheit. Napoleon und sie verbrachten ihre Flitterwochen in dem kleinen Fischerörtchen und kurz darauf avancierte es zum Treffpunkt des europäischen Adels.

Wer kann es ihnen verdenken: Biarritz ist dafür bekannt, die schönsten Strände des Landes zu besitzen. Insgesamt sechs Kilometer Sandstrand lassen die Herzen von Badebegeisterten und Surf-Freunden höher schlagen. Zu den beliebtesten Stränden zählen:


Ein besonders hoher Wellengang gab diesem Strand den Beinamen "Strand der Verrückten“, da sich nur wagemutige und geübte Schwimmer ins Wasser trauen. Der Grand Plage ist ein perfekter Ort für Surfer und gilt gegenwärtig als einer der besten Surfer-Strände weltweit.


Der Plage du Vieux ist das komplette Gegenteil zum Grand Plage. Er liegt geschützt am Alten Hafen in Biarritz und wird gerne von Einheimischen und Familien besucht.


Der Strand der Baskenküste, wie er übersetzt heißt ist bei den Einheimischen sehr beliebt und eignet sich gut zum Baden aber auch zum Surfen. Neuerdings ist der Plage de la Côte des Basques auch ein beliebter Treffpunkt der Prominenz. Also: Augen auf!

www.biarritz.fr

Die endlose Weite des Mimizan Plage

Napoleon III. ist es zu verdanken, dass Mimizan und somit auch Mimizan Plage noch existieren. Hätte er die Aufforstung des Sumpflandes nicht angeordnet, wäre das kleine Örtchen von den Wanderdünen überrollt worden. Deshalb: danke Napoleon, denn ohne dich hätten weder Coco Chanel noch wir an dem wunderbaren Strand von Mimizan Plage entspannen, windsurfen und braun werden können!

Wenn es mal zu windig am Mimizan Plage wird, kann man auch einfach an den Lac de Mimizan umziehen. Dieser ist nicht weit von der Küste entfernt.

www.mimizan-tourisme.com

Lacanau Plage: Das Mekka der Windsurfer

Das kleine Örtchen Lacanau wird jedes Jahr zum Schauplatz der Surf-Weltmeisterschaften. Der Wellengang an diesem Teil der Atlantik-Küste ist nämlich sehr extrem, kein Wunder also, dass sich Surfer hier pudelwohl fühlen.

Aber auch die Nicht-Surfer unter uns kommen an den Stränden, die in Nord, Süd und Mitte eingeteilt sind, auf ihre Kosten. Möchte man möglichst wenig Fußweg zurück legen, empfiehlt sich der mittlere Strand von Lacanau. Dieser ist zwar mittags recht voll, aber ein Plätzchen findet man allemal. Im südlichen Teil treffen sich die Surfer und zeigen ihre Künste. Der "Nord“-Strand ist für alle, die dem Trubel und den Menschenmassen aus dem Weg gehen möchten und ein ruhiges Plätzchen für sich haben wollen.

Unbedingt auf die Flaggen achten, die an den Stränden stehen. Sie zeigen, wie gefährlich der Wellengang aktuell ist.

www.mairie-lacanau.fr