Anbau

Das Haus aus dem Jahre 1956 mit seinen schönen Ausbauten. Unter der neuen Terrasse entstand eine Abstellkammer.

An den Stützen ranken blassgelbe Rosen empor.

Sitzecke

Der Vorhang aus Markisenstoff schützt gegen Zugluft und betont den wohnlichen Charakter.

Für die Bohlen wurde Lärchenholz verwendet.



Tipp:

Grundsätzlich harmonieren Holzplanken gut mit dem Grün der Pflanzen. Sie sollten wegen Rutschgefahr jedoch möglichst für überdachte Balkone verwendet werden. Quer verlegte Bretter mit Längsrillen sind etwas sicherer.

Zeichnung

Die umlaufende Veranda in der ersten Etage mit großem Sitzplatz und viel Grün ist eine intelligente Lösung und ein schöner

Gartenersatz.

Sonnendeck

Die transparente Brücke aus Stahl mit Gitterrost-Boden führt zur Terrasse mit Geländer aus Zedernholz und Bohlen aus Douglasie (Nadelbaum).

Hoch hinaus

In luftiger Höhe spannt sich die Stahlbrücke von der Küche zum sonnigen Essplatz.

Die Markise wurde eigens gefertigt. Die Form des Sonnendecks wiederholt sich in der von Natursteinen umrandeten Kiesfläche.

Zeichnung

Ungewöhnliche Lösung: Wie ein Luftschiff schwebt dieser Hochsitz mit der ganz eigenen Architektursprache acht Meter über dem Garten.

Balkon

Der ehemalige schmale Balkon mit Sitzgruppe und einer kleinen Markise wurde zu einem großen Dachgarten erweitert.

Die Stufen im Holzbelag gleichen die unterschiedlichen Ebenen des Daches aus.

Dachgarten

Im Frühsommer ist der Dachgarten mit verschiedenen Ebenen besonders schön. Da blüht es bunt - überall.

Die bepflanzten Gefäße auf der Brüstung und die Kübel werden automatisch bewässert.

Zeichnung

Aus einem kleine Balkon (direkt an der Wohnung mit den beiden Ausgängen) und einer hässlichen Dachfläche

entstand ein großzügiger Dachgarten mit Holzterrasse auf verschiedenen Ebenen.

Die Pergola verbindet die Sitzplätze optisch und bietet Schatten an heißen Sommertagen.

Ein Meer von Pflanzen

Zunächst wurde das Geländer erweitert und verankert. Anschließend verlegte eine Holzfirma die Lärchendielen, und dann folgte das Wichtigste: 80 Gefäße

mit den immergrünen und blühenden Pflanzen wurden platziert.

Lieblingsplatz

Sitz- und Liegeplätze machen den Dachgarten so attraktiv.

Vom Lieblingsplatz - der Liege - geht man hinüber zur einladenden Sitzgruppe für gesellige Runden.

Zeichnung

Eine blühende Oase voller Kübelpflanzen in luftiger Höhe: Mit einer Tiefe von

elf Metern und 6,50 Metern Breite ist es groß genug, um einen Garten zu ersetzen.

Vorher

Der kleine Balkon grenzte direkt an ein großes, ungenutztes Flachdach. Das Platzangebot war verlockend.

Erste Umwandlung

Nachdem das Geländer aufgestellt war, wurde das Lärchenholz angeliefert. Die neue Konstruktion wurde dem vorhanden Belag angepasst.

So wurde es gemacht

Die Balken (70x50 mm) wurden im Abstand von 55 cm verlegt. Die leichte

Schräglage des Daches wurde durch Holzlatten ausgeglichen. Als Trittschalldämmung und Feuchtigskeitssperre

hat man Gummistreifen unterlegt.

Abschließend befestigte man die Holzdielen (155x24 mm) mit 1200 Edelstahlschrauben.