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Tipps gegen Schlaflosigkeit

Nachts wach liegen, völlig übermüdet, aber das Einschlafen will einfach nicht gelingen. Stattdessen wälzen Sie sich im Bett bis zum morgendlichen Weckerklingeln. Dabei gibt es einige Tricks, die Sie ruhig schlafen lassen.
1. Gemütliches SchlafzimmerDas Schlafzimmer sollte ein beruhigender, angenehmer Ort zum Schlafen sein. Das heißt: Laptop, grelle Deckenleuchten oder der Fernseher haben in diesem Raum nichts zu suchen. Ein Schreibtisch sollte mit einem Paravant abgetrennt werden. Generell gilt: Lärm, Helligkeit oder schlechte Luft verhindern tiefen Schlaf, deshalb das Schlafzimmer abdunkeln, Geräuschquellen entfernen und das Zimmer kurz vor dem Schlafengehen gründlich lüften.

1. Gemütliches Schlafzimmer
Das Schlafzimmer sollte ein beruhigender, angenehmer Ort zum Schlafen sein. Das heißt: Laptop, grelle Deckenleuchten oder der Fernseher haben in diesem Raum nichts zu suchen. Ein Schreibtisch sollte mit einem Paravant abgetrennt werden. Generell gilt: Lärm, Helligkeit oder schlechte Luft verhindern tiefen Schlaf, deshalb das Schlafzimmer abdunkeln, Geräuschquellen entfernen und das Zimmer kurz vor dem Schlafengehen gründlich lüften.

2. Angenehmes Klima
Nicht zu kalt, nicht zu warm: Im Schlafzimmer sind 18 Grad optimal. Wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit stimmen, dann schläft es sich auch besser. Während im Sommer das Fenster ruhig geöffnet bleiben kann, sollte man im Winter wegen entstehender kalter Zugluft darauf verzichten.

3. Abendliche Rituale
Ein heißes Bad oder eine heiße Dusche, Entspannungsmusik beim Abschminken, ein Buch lesen oder eine Tasse Kräutertee vor dem Schlafengehen sind ideale Betthupferl. Letztlich kann jeder individuell sein persönliches Zubettgeh-Ritual finden. Wichtig ist, dass das Ganze regelmäßig abläuft, denn nur dann fördert es die dauerhafte Entspannung und damit das schnelle Einschlafen.

4. Gedankenkarussell abschalten
Jeder kennt das: Sobald man im Bett liegt, kreisen die Gedanken und lassen einen nicht zur Ruhe kommen. Alles, was Anlass zur Freude, zum Ärger oder zur Belastung gibt, taucht jetzt im Bewusstsein auf. Abhilfe verschafft eine halbe Stunde bewusste Grübelei auf dem Sofa, denn so wird den kreisenden Gedanken ein fester Platz zugeteilt. Das Aufschreiben von Sorgen und Nöten hilft ebenfalls, im Bett abzuschalten.

5. Köstlicher Schlummertrunk
Einen Schlummertrunk zu sich nehmen und dann ins Bett? Gegen ein Glas Rotwein oder Bier ist im Prinzip nichts einzuwenden, weil das sogar schläfrig machen kann. Allerdings werden wir davon auch schneller wieder wach, wenn der Alkoholpegel im Blut sinkt. Auch Schwarzer Tee oder Kaffee am Abend verschlechtern das Einschlafen. Besser ist die berühmte heiße Milch mit Honig, sie macht schön schläfrig.

6. Nützliche Accessoires
Neben der richtigen Matratze sind Ruhe und Dunkelheit am Wichtigsten für einen guten Schlaf. Eine Schlafbrille dunkelt die Augen ab und verhindert den Blick auf die Uhrzeit. Ohrstöpsel gibt es mittlerweile in allen Farben und unterschiedlichen Größen. Sie verschaffen Abhilfe bei störenden Geräuschen im Haus oder bei einem unruhigen Schlaf. Wärmflaschen oder Kirschkernkissen halten besonders im Winter schön warm. Ein Fußbad oder warme Kuschelsocken steigern die Körpertemperatur. Sobald die Füße warm sind, werden auch die Augenlider schwer.