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Katzenbuckel

Diese Übung stammt aus dem Yoga und dient vor allem dazu, Nacken und Rücken zu dehnen und Blockaden zu lösen. Das ist besonders wichtig, wenn Sie lange gesessen haben. Und so geht's: Sie knien im Vierfüßlerstand. Nun gehen Sie zunächst ins Hohlkreuz, wobei Sie den Kopf leicht anheben. Diese Position halten Sie einige Sekunden. Wölben Sie anschließend den Rücken nach oben, während Ihr Kopf sanft nach unten sinkt. Wiederholen Sie diesen Wechsel von Holzkreuz und Katzenbuckel dreimal.

Baum

Der Baum ist ebenfalls eine Yoga-Übung, sie trainiert die Muskulatur, fördert die Konzentration und bringt uns ins Gleichgewicht. Im Stehen verlagern Sie Ihr Körpergewicht auf einen Fuß. Das andere Bein winkeln Sie an und drücken den Fuß fest gegen das Standbein. Geübte können den Fuß an den Oberschenkel bringen, für Neulinge reicht der Unterschenkel. Heben Sie das Brustbein, nehmen Sie den Hinterkopf leicht zurück und ziehen Sie Ihren Körper in die Länge. Legen Sie die Handflächen aneinander, entweder vor der Brust oder über dem Kopf. Ruhig atmen und etwa eine halbe Minute halten. Dann das Bein wechseln.

Atem bewusst spüren

Eine tiefe, ruhige Atmung ist der erste Schritt zur völligen Entspannung. Legen Sie sich für diese Übung auf den Rücken. Stellen Sie die Beine auf und schließen Sie am besten auch die Augen. Um sich ganz bewusst auf den Atmen zu konzentrieren, legen Sie Ihre Hände zunächst auf den Brustkorb und spüren, wie er sich beim tiefen Ein- und Ausatmen hebt und senkt. Legen Sie Ihre Hände nach einigen Atemzügen auf den Bauch und spüren Sie auch hier Ihren Atembewegungen nach.

Die Stellung des Kindes

Diese Übung aus dem Yoga dehnt Rücken und Nacken und regt dabei gleichzeitig Atmung und Verdauung an. Und so funktioniert's: Setzen Sie sich auf die Fersen, legen Sie die Stirn auf dem Boden ab und schließen Sie die Augen. Ihre Arme ruhen neben dem Körper, wobei die Handflächen nach oben zeigen. Verbleiben Sie einige Atemzüge lang in dieser Position und konzentrieren Sie sich dabei ganz auf sich und Ihren Körper.

Den Augen Ruhe gönnen

Im Alltag werden unsere Augen mit unzähligen visuellen Reizen überflutet. Um ihnen eine Pause zu verschaffen, sollten wir Sie auch am Tage hin und wieder schließen. Am besten setzen Sie sich dazu auf einen Stuhl und lehnen sich bequem zurück. Schließen Sie die Augen. Um den entspannenden Effekt zu verstärken, legen Sie die geöffneten Handflächen auf die geschlossenen Lider. Bleiben Sie einige Minuten so sitzen und genießen Sie die Dunkelheit und die Wärme Ihrer Hände. Atmen Sie langsam und gleichmäßig.

Hals und Nacken dehnen

Gerade nach vielen Stunden im Büro sind die Nackenmuskeln oft verspannt. Diese Übung zum Dehnen und Entspannen kann ganz unkompliziert überall gemacht werden: Greifen Sie mit der rechten Hand über Ihren Kopf bis die Fingerspitzen das Ohr berühren. Ziehen Sie nun sanft den Kopf nach rechts. Um die Dehnung zu verstärken, können Sie dazu die linke Hand samt Schulter langsam nach unten ziehen. Die Dehnung halten Sie einige Sekunden halten und führen dann die Übung auf der anderen Seite durch.