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Radfahren: in die Pedale, fertig, los!

Das Radfahren war ursprünglich als Fortbewegungsmittel gedacht. Heute gibt es tatsächlich zahlreiche Menschen, die Fahrrad fahren, ohne sich einen einzigen Millimeter von der Stelle zu bewegen. Denn Radfahren macht fit, schlank und ausdauernd –  auch auf der Stelle!

Radeln tut fast jeder gern!

Radfahren ist eine Sportart, die wir wunderbar in unseren Alltag einbinden können. Hier bringt uns unser Fitnessprogramm auch gleich noch von A nach B und eignet sich bestens für Gruppen- und Familienausflüge. Außerdem ist Radeln gelenkschonend, baut Muskulatur auf und trainiert Herz und Kreislauf.

Es gibt verschiedene Arten des Radfahrens: manche von uns bevorzugen einen schönen Ausflug mit der Familie sonntags auf dem Hollandrad. Andere lieben es, mit dem Mountainbike querfeldein zu fahren, während  Dritte sich auf ein Rennrad schwingen und an einem Tag mehr Kilometer fahren, als so mancher in der Woche mit dem Auto unterwegs ist. Egal, wie man am liebsten unterwegs sein möchte, wichtig ist, auf das richtige Material zu achten. Hier sollte man unbedingt den Fachhandel aufsuchen und sich umfassend beraten lassen. Es muss nicht immer Hightech sein, aber Rad und Ausstattung sollten unbedingt individuell den eigenen Bedürfnisssen angepasst sein.

Beim Jogging kommt es vor allem auf den richtigen Schuh an

Radfahren kann man fast überall

Radfahren ist nicht gleich Radfahren

Es gibt nicht nur viele verschiedene Fahrradmodelle, sondern auch dementsprechend unterschiedliche Fahrstile. Man kann wählen zwischen Mountainbike, Rennrad, Hollandrad, Tandem, Einrad, BMX, Crossbike, Liegerad usw. Die Auswahl ist fast grenzenlos.

Vor der Wahl des richtigen Bikes gilt es also zu definieren, was man damit eigentlich machen möchte. Wer in der Stadt fahren möchte, ist mit einem City- oder Holland-Rad gut bedient, querfeldein geht es mit dem Mountainbike. Ein Fahrrad, das für jede Umgebung bestens geeignet ist, ist das Crossbike, und wer richtig Gas geben will, der kauft sich ein Rennrad.

Sie wollen gar nicht draußen fahren? Auch kein Problem, dann gibt es Alternativen wie Aquabiking oder Spinning. Radeln unter Wasser? Mag dem einen oder andern erstmal merkwürdig erscheinen, ist aber tatsächlich bis zu fünfmal effizienter als Spinning und schont zusätzlich die Gelenke. Spinning findet immerhin im Trockenen, aber ebenfalls Indoor statt. In der Gruppe wird nach Musik in die Pedale getreten – und das ordentlich. Spinning ist ganz klar ein Sport für Powerfans, denn hier geht es um Hochgeschwindigkeit. Das trainiert Ausdauer sowie Herz-Kreislauffunktionen und festigt Bauch, Beine und den Po. Den Widerstand kann jeder Einzelne für sich am Rad festlegen, so dass auch Anfänger jederzeit in Spinning-Gruppen einsteigen können.

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