Zarte Schönheiten

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Es ist eine alte Weisheit: Das Auge isst mit. Richtig gut kommen Suppe, Festbraten und Dessert auf schönem Geschirr zur Geltung. Die Trends bieten dabei für jeden etwas: Entweder fröhlich mit vielen Farben und ungewöhnlichem Materialmix, oder festlich, klassisch mit aufwändigem Dekor. Wandeln Sie ungestört durch unseren Porzellanladen!

Praktischer Material-Mix

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Am Anfang war die Idee: ein Dekor auf Porzellan, das nicht nur schön, sondern auch nützlich ist. Enstanden sind fröhliche Kombinationen aus Porzellan und Textilien. Diese Verbindung bringt Vorteile: Tee, Kaffee oder Kakao bleiben länger heiß, das Porzellan wird vor Kratzern geschützt, und unsere Hände freuen sich über den weichen Stoff oder Filz. (Beispiel: Touch! von Kahla)

Satte Farben

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Geschirr muss nicht immer weiß sein! Fröhlichkeit kommt auf, wenn Sie leuchtende Farben ins Spiel bringen: anregendes Orange, frisches Grün oder zartes Blau sind strahlende Solisten. Oder man verbindet sie alle: Streifen, Punkte oder Kombinationen aus verschiedenen unifarbenen Elementen liegen im Trend. (Beispiel: Wonderful Word von Villeroy & Boch)

Die neue Leichtigkeit

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Unkompliziertes Essen braucht unkompliziertes Geschirr. Kleine Schälchen, in denen Saucen serviert werden oder halbrunde Teller, die Platz für Sushi oder Crostinis bieten: Ungewöhnliche, organische Formen sind der Hingucker. Die Einzelteile aus Porzellan oder auch Glas lassen sich prima kombinieren und setzen Fingerfood & Co. erst richtig in Szene. (Beispiel: Free Spirit von Rosenthal)

Großes Ganzes

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Absolut durchdacht: ein System, das man immer wieder erweitern und ganz individuell zusammenstellen kann. Teller, Schalen und Tassen sind perfekt aufeinander abgestimmt und ein eingespieltes Team. Besonderer Clou in diesem Fall: Zu Tassen und Schälchen gehört ein Deckel, der gleichzeitig auch als Teller oder Untersetzer genutzt werden kann. (Beispiel: @pdate von Kahla)

Kunst zum Anfassen

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Fast zu schön, um es unter dem Essen oder den Getränken zu verstecken: Porzellan mit kleinen Kunstwerken! Die Bilder von Bäumen, Tieren oder einzelnen Blättern sehen dabei oft so realistisch aus wie Fotos. Form und Farbe des Geschirrs halten sich meist dezent im Hintergrund, damit sich das Auge ganz auf das kunstvolle Dekor konzentrieren kann. (Beispiel: Black Forest von Dibbern)

Zeitlos schön

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Gerade in hektischen Zeiten besinnt man sich auf schöne Traditionen und echte Klassiker. Das reicht beim Geschirr vom überaus bekannten Zwiebelmuster über zierliches rosafarbenes Wiesenblumen-Dekor bis hin zu den Klassikern in Weiß, hergestellt von den großen Porzellan-Manufakturen. Da wird aus dem Esszimmer ein Speisesaal! (Beispiel: Königliche Porzellan Manufaktur)