nlpopup

Die Decke: stilvoll und praktisch

Die Decke ist ein besonders dekoratives und vor allem praktisches Wohnaccesoire. Zusammen mit Kissen bildet sie ein unschlagbares Deko-Paar auf der Couch und im Bett!

Die Decke sorgt für Gemütlichkeit auf dem Sofa, spendet Wärme im Bett und ist eine wunderbare Ergänzung an kühlen Tagen auf der Terrasse. Ob gewebt, gestrickt, gefilzt oder aus Pelz – die Decke ist immer ein perfektes Dekoaccessoire.

Decken für Herbst und Winter
Was gibt es Schöneres, als kalte Wintertage eingewickelt in einer gemütlichen Decke zu verbringen? 15 schöne Modelle finden Sie in unserer Fotostrecke.

Fotostrecke
15 Bilder

Decken für Frühling und Sommer
Schöne und Leichte Decken sind auch im Frühjahr und Sommer praktische Accessoires. Zum Beispiel für einen lauen Abend auf der Terrasse.

Fotostrecke
14 Bilder

Plaids aus traumhaften Stoffen
Ungewöhnliche Materialien und hochwertige Stoffe: In unserer Fotostrecke zeigen wir 11 besondere Plaids – zum Träumen schön.

Fotostrecke
11 Bilder

Schöne Decken
Gemustert, bedruckt oder einfarbig: Wir zeigen die besten Decken für zu Hause.

Fotostrecke
35 Bilder

Plaid, Quilt, Pelzdecke, Bettdecke: Die Decke gibt es in allen Größen, Formen, Materialien und Stilen. Die einzelnen Arten unterscheiden sich durch ihre Herstellung, in ihrer Stärke sowie der Verwendbarkeit: Zierdecken bestehen meist aus Wolle, Bettdecken dagegen aus Baumwolle mit wärmender Füllung.

Hygiene wird bei Bettwaren und Zierdecken ganz groß geschrieben – denn ohne wäre der Schlaf nur halb so erholsam und ruhig und die Wolldecke nur halb so kuschelig und weich. Wie jede einzelne Decke richtig gepflegt wird, verraten wir hier: Pflegetipps für die Decke.

Tagesdecke "Sheherazade" aus Samt von Vossberg.

Die Tagesdecke

Tagesdecken sind vielseitig einsetzbar: sie schützen die Bettwäsche, dienen bei Nacht als Ergänzung zur Bettdecke oder als Sofa-Deko. Tagesdecken werden aus Wolle, Leinen oder Vlies in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Mustern hergestellt. Im Vergleich zu normalen Überdecken sind Tagesdecken viel größer, sodass sie eine viel größere Fläche abdecken können.

Der Quilt ist eine besondere Form der Tagesdecke: Die Steppdecke besteht aus mindestens zwei, in der Regel aus drei Lagen; oben liegt ihre Schauseite, auch Top genannt, die Zwischenlage bildet ein wärmendes Vlies aus Wolle, Baumwolle, Seide oder Synthetik, und ihre Rückseite oder Unterseite besteht zumeist aus einer Stoffbahn. Typisch für den Quilt sind kleine Quadrate, die beim Steppen erzeugt werden.

Trotz aller praktischen und dekorativen Vorzüge der Tagedecke ist durch die tägliche Beanspruchung und Gebrauch eine regelmäßige Reinigung angebracht. Aber das sollte kein Problem sein, denn je nach Herstellerangabe kann die Decke meist unkompliziert in der Waschmaschine gewaschen werden.

Gestrickte Decke aus Wolle von Arcada Avec.

Die Decke als Dekoaccessoire

Decke aus Wolle
Wolldecken sind ein ausgesprochen beliebtes und sehr sinnvolles Wohnaccessoires. In fast jedem Haushalt ist eine Decke aus Wolle zu finden, denn ihre besonderen Eigenschaften machen sie sehr beliebt. Wolldecken dienen dem Körper zum Wärmen und Einkuscheln, wobei sie die Temperatur regulieren und eine Überhitzung vermeiden können. Eine klassische Decke aus Wolle besteht in der Regel aus reiner Schafwolle, beliebt sind vor allem Decken aus hochwertiger Merinowolle. Im Gegensatz zu Schafwolle ist Merinowolle gleichmäßiger, leichter, weicher und feiner. Ebenso edel ist eine Decke aus Kamelhaar oder Kaschmir. Die Wolldecke gibt es gestrickt, gewebt oder gefilzt und mittlerweile sogar mit Kunstfaserbestandteilen, weshalb beim Kauf die genaue Materialzusammensetzung beachtet werden sollte. Eine besondere Decke aus Wolle ist das Plaid. Als Plaid werden heutzutage die unterschiedlichsten Decken bezeichnet, sodass der Begriff meist eine falsche Verwendung findet. Richtig definiert ist das klassische Plaid  eine relativ dünne, in Schottenmuster karierte Decke aus hochwertiger Schurwolle, die ursprünglich aus Schottland stammt. Heute spricht man aber auch bei einer nicht karierten Decke, wenn sie dünn und nicht zu groß ist, vom Plaid.

Farbenfrohe Decke aus Baumwolle von Heine

Decke aus Baumwolle
Baumwolldecken gehören zu den beliebtesten und am meisten verbreiteten Tages- und Kuscheldecken. Die aus reiner Baumwolle hergestellte und oftmals farbige Decke ist zum Kuscheln oder als warme Unterdecke zum Schlafen bestens geeignet. Die Decke aus Baumwolle ist dank der Naturfaser-Eigenschaften sehr angenehm auf der Haut, zusätzlich passt sie sich den Temperaturen an: Sie sorgt im Winter für warme Füße und bietet sich auch im Sommer als Kuscheldecke an, ohne zu wärmend zu sein. Der Nachteil einer Decke aus Baumwolle ist, dass die Faser durch ihre raue Oberfläche besonders anfällig für Schmutz und Staub ist. Hartnäckige Flecken sind daher schwer von Hand auszuwaschen.

Flauschige Decke aus Webpelz von Maisons Dumonde

Decke aus Pelz
Besonders kuschelig wird es auf dem Sofa mit einer Pelzdecke. Von Edelpelzen wie Chinchilla, Fuchs, Nerz oder Zobel sprechen wir dabei aber nicht. Damit sich auch Tierfreunde im Winter einkuscheln können, gibt es ausgezeichnete Kunstpelze, auch “Webpelze” genannt. Optisch unterscheidet sich der Kunstpelz kaum vom echten Pelz, und auch in punkto Fellbeschaffenheit erkennen oft nur Kenner den Unterscheid.

Der Webpelz wird aus rein synthetischen Fasern hergestellt. Kunstpelz weist dadurch erstens auch die gleichen wärmenden Eigenschaften eines Echtpelzes auf und ist zweitens um einiges günstiger. Eine Decke aus Webpelz steht somit der Qualität echter Pelzdecken in fast nichts nach.

Die Bettdecke

Bettdecke: die Typen
Die klassische Bettdecke wird aus reiner Baumwolle oder Seide angefertigt und mit Daunen oder Federn gefüllt. Die Decke soll den Körper warm halten und für einen erholsamen Schlaf sorgen. Für einen gesunden Schlaf ist das Material, die Füllung und die Größe der Decke sehr wichtig. Das Standardmaß von Bettdecken liegt bei 155 x 200 cm. Gefüllt werden kann die Decke neben Daunen oder Federn auch mit Schafwolle oder anderen Natur- und Kunstmaterialien. Je nach Art und Füllung wird die Decke in verschiedene Typen unterteilt: Beim Oberbett besteht die Hülle aus nur einer großen, gefüllten Kammer. Bei der Steppdecke, Einziehdecke und Stegdecke sind die Hüllen der Decke in kleine Abschnitte unterteilt; dadurch wird ein Wandern der Füllung innerhalb der Decke verhindert. Beim Kauf einer Bettdecke ist die fachmännische Beratung unerlässlich, denn neben dem Kissen oder der Matraze kann auch eine falsch gewählte Decke Schlafstörungen verursachen.

Decke: Oberbett, Steppdecke und Vierjahreszeiten-Decke von Bettenhaus-Shop.

Bettdecke: Welche Decke passt zu welcher Jahreszeit?

Decke für den Sommer
Damit die warmen Nächte im Sommer nicht zur schwitzenden Qual werden, kommt es auf die richtige Füllung der Decke an. Leicht und kühl wirkend sollte die Decke bzw. ihre Füllung im Sommer sein. Wildseide bietet sich als Füllung für eine Sommerdecke bestens an. Die Faser ist leicht und wenig wärmeisolierend. Ebenso gut eignen sich Baumwoll-, Bambus oder Edelhaarfüllungen. Diese Materialien haben den Vorteil, dass sie die Temperatur regeln und große Mengen an Feuchtigkeit aufnehmen können. Das bedeutet: In der Nacht kommt es nicht zur Überhitzung.

Decke für den Winter
Baumwolle, Bambus und Edelhaare (Kaschmir, Kamel) sind besondere Füllmaterialien. Auf Grund ihrer Eigenschaft – der Temperaturregulierung – eignen sie sich nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter bestens als Füllmaterial. In der kalten Jahreszeit speichern sie die Wärme in der Decke und geben sie nach Bedarf an den Körper ab.
Ebenso empfehlenswert ist eine Decke mit Feder- oder Daunenfüllung. Die Federn und Daunen können sehr gut Wärme isolieren, sodass ein warmer Schlaf garantiert wird. Daunen sind im Gegensatz zu Federn leichter und damit als Füllmaterial qualitativ hochwertiger und kostbarer. Dieser elementare Unterschied macht sich vor allem im Preis bemerkbar – eine daunenbefüllte Decke ist um einiges teurer als eine Decke mit Federfüllung.

Die Decke für das ganze Jahr
Eine praktische Alternative für das ganze Jahr ist die Vierjahreszeiten- oder Duettdecke: Eine Winter-, Ganzjahres- und Sommerdecke in einem. Die Duettdecke verfügt über zwei Lagen von Decken, die bei Bedarf zusammengeknöpft oder wieder getrennt werden können, je nach Jahreszeit. Die eine Decke ist sehr dünn, also für warme Sommernächte bestens geeignet, die andere ist dicker und perfekt für den Herbst und das Frühjahr – beide zusammengeknöpft wärmen sie wunderbar im Winter. Der Nachteil einer Duettdecke ist das Gewicht, da sich zwischen jeder einzelnen Decke zusätzlicher Bezugsstoff befindet. Duettdecken gibt es mit fast allen Füllmaterialien; es empfiehlt sich aber eine Daunenfüllung, um das Gewicht so gering wie möglich zu halten.