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Energiesparen
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Wissen Sie eigentlich, wie viel Energie Ihr Haus für behagliches Wohnen, stets genug warmes Wasser sowie allen Komfort, den wir elektrischem Strom verdanken, benötigt? Die Kilowattstunde ist die Messgröße für Strom, die Kilowattstunde pro Quadratmeter und Jahr die Einheit für den Wärmebedarf eines Hauses. Informieren Sie sich in dieser Serie darüber, wie Sie den Energiebedarf Ihres Hauses kostensparend und klimafördernd analysieren, regulieren und senken können.
Zum Downloaden: alle Folgen der Serie "Energiesparen" aus SCHÖNER WOHNEN!
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Analyse
Wie viel Energie verbraucht Ihr Haus? Die Wetterkapriolen der jüngsten Vergangenheit sind ein Grund nachzudenken, wie Sie den Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids in Ihren vier Wänden reduzieren und dabei Geld sparen können. Identifizieren Sie die Schwachstellen in Ihrem Haus!
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Fassadendämmung
Die Fassade ist die Haut des Hauses. Sie muss das Haus tragen, dem Wetter trotzen, den Schall schlucken und auch noch gut aussehen. Aber wie ist es mit ihren inneren Werten: dem Wärmeschutz? Informieren Sie sich über die Wärmeleitfähigkeit zum Beispiel von Holz im Vergleich zu Klinker und anderen Materialien.
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Dachdämmung
Im Winter warm, im Sommer kühl: So hat man es am liebsten unter dem Dach. Dabei hilft die richtige Wärmedämmung. Bis zu 15 Prozent Energiekosten können gespart werden, wenn die obere Geschossdecke gedämmt ist.
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Neue Fenster
Alte Fenster sind der energetische Schwachpunkt eines Hauses. Moderne Modelle bieten mehr Wärmeschutz, sorgen für weniger Lärm und sollten vom
Fachmann eingebaut werden, damit sie auch wirklich dicht halten.
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Heizung
Die Zeit der "prähistorischen" Kessel im Heizkeller ist vorbei. Die optimale Heiztechnik besteht heute aus drei Komponenten: Die Auswahl der richtigen Technik, die exakte Ermittlung des Wärmebedarfs und eine akkurate Wärmedämmung.
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Regenerative Energie
Die hohen Preise für Öl und Gas haben das Interesse an alternativen Heizmöglichkeiten stark ansteigen lassen. Kostengünstiger und klimafreundlicher ist es, mit Solarenergie, Holzheizkessel, Wärmepumpe oder Erdwärme zu heizen. Für einige dieser Varianten gibt es zudem Geld vom Staat dazu!
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Strom
Der Stromverbrauch wird immer teurer, belastet sowohl das Konto als auch die Atmosphäre. Die Lösung? Strom sparen! Und noch besser: Strom umweltfreundlich selbst produzieren. Zum Beispiel mit einer Photovoltaik-Anlage, die die Sonne als kostenlose Energiequelle nutzt.
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Fördermittel
Wer in die energetische Qualität seines Hauses investiert, kann mit staatlicher Unterstützung rechnen. Die Energieberatung eines beim Bundedsamt für Außenwirtschaft gelisteten Beraters wird mit bis zu 250 Euro gefördert. Auch regenerative Energietechnik, Biomassekessel und CO2-Gebäudesanierung erfahren einen Zuschuß.
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