Miteinander 5 Effekte der Freundlichkeit

Freundlichkeit tut nicht nur anderen gut, sondern auch uns selbst. Der Biochemiker David Hamilton nennt fünf angenehme Nebeneffekte.
Freundliche Gesten
  1. Freundlichkeit macht glücklicher. Tun wir etwas für einen Mitmenschen, hat das positive Auswirkungen auf uns selbst, denn tief im Inneren wissen wir, dass wir immer so miteinander umgehen sollten. Außerdem produziert unser Gehirn das Glückshormon Dopamin, eine Art natürlicher Droge, die angenehme Gefühle auslöst.
     
  2. Freundlichkeit ist gut fürs Herz. Emotionale Wärme führt zur Ausschüttung des Kuschelhormons Oxytocin. Die Blutgefäße weiten sich, der Blutdruck und damit das Stresslevel sinken, das Herz wird entlastet.
     
  3. Freundlichkeit hält uns jung. Oxytocin wirkt auch gegen freie Radikale und Entzündungen in Herz und Blutgefäßen: zwei wichtige Faktoren, die sonst den Alterungsprozess beschleunigen.
     
  4. Freundlichkeit stärkt unsere Bindungen. Sie verringert emotionale Distanz, wodurch wir uns stärker mit anderen verbunden fühlen.
     
  5. Freundlichkeit ist ansteckend. Wer nett ist, inspiriert damit andere, und Untersuchungen beweisen, dass sich dieser Effekt bis ins dritte Glied fortsetzt: von Freund zu Freund zu Freund.
Kuchen Freundliche Gesten
Aus den USA stammt die Idee der "Random Acts of Kindness" - kleine Nettigkeiten, die man wie zufällig verteilt. Anneke Bots hat festgestellt, wie viel freundliche Gesten bewirken können.
Frische Ideen für mein Zuhause
Holen Sie sich die schönsten Ideen direkt nach Hause!