Selbstvertrauen stärken

Seine Schwächen annehmen, eigene Fehler verzeihen - 5 Schritte für mehr Selbstvertrauen.

1. Akzeptiere deine Stärken und auch deine Schwächen. Vorbehaltlose Selbstachtung - unabhängig von Leistungen oder Äußerlichkeiten - hilft dir, ein gutes Gefühl in Bezug auf dich selbst zu haben, auch wenn du Fehler machst oder kritisiert wirst.

Selbstvertrauen stärken

2. Identifiziere deinen inneren Kritiker (die Stimme, die Dinge sagt wie: "Dir gelingt aber auch gar nichts"). Ersetze die kritische Stimme jedes Mal durch einen positiven Gedanken, zum Beispiel "Ich freue mich über jeden kleinen Schritt, den ich vorankomme".

3. Befreie dich vom Perfektionismus. Wenn du mal einen Fehler machst, bist du noch lange keine Niete. Niemand ist ohne Fehl und Tadel oder ein völliger Versager. Fehler sind menschlich.

4. Trenne deine Gefühle von deinen Gedanken. Was du fühlst, entspricht nicht dem, was du bist. Beschränke dich auf: "Ich habe das Gefühl, dass ich umständlich bin", statt: "Ich habe das Gefühl, dass ich umständlich bin, also bin ich es auch". Gedanken sind keine Fakten, sondern nur Gedanken.

5. Versuche im Jetzt zu leben, indem du beispielsweise deine Aufmerksamkeit auf deine Atmung richtest. Wenn du dich zu viel mit der Zukunft (oder mit der Vergangenheit) beschäftigst, besteht die Gefahr, dass du häufig grübelst, etwas nach dem Muster: "Wenn dies, dann das."

6. Gewöhne dir eine energische Haltung an: Sitze aufrecht, drücke die Schultern nach hinten und halte Augenkontakt. Oder führe das nächste (Telefon-) Gespräch mal im Stehen.

7. Schreibe jeden Abend fünf Dinge auf, die gut gelaufen sind. Was du mit Aufmerksamkeit bedenkst, wächst.

8. Tipp zum Schluss: Vergleiche dich nicht mit anderen. Vielleicht sieht es so aus, als ob die Welt nur aus perfekten Menschen bestehen würde, aber dem ist nicht so.

 

Text: Caroline Buijs

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