Muttertagsideen

Traditionell am 2. Sonntag im Mai feiern wir Muttertag. Wir haben tolle Muttertagsideen: Überraschen Sie Mama mit einem ausgiebigen Frühstück am Bett und selbst gemachten Aufmerksamkeiten oder einem eigenen Muttertags-Kuchen. Viele Ideen zum Staunen, Nachmachen, Mitmachen.

Geschenkideen zum Muttertag

Liebevolle Ideen zum selber machen und schöne Geschenke zum Bestellen – für jede Mutter das richtige Geschenk.

Kochen & Backen für Mama

Am Muttertag darf Mama ausschlafen! Wir überraschen sie mit einem schönen Frühstück und selbst gebackenen, liebevoll verzierten Kuchen.

Dekorieren zum Muttertag

Blumen gehören zum Muttertag einfach dazu: Sie sind eine freundliche Art, Danke zu sagen und bringen gute Laune mit. Viel Freude machen auch selber gemachte Kleinigkeiten für Mama. Die schönsten Ideen für alle, die das Besondere schätzen.

Der große Renner zum Muttertag sind Blumen. Die schönsten Sträuße zum selber binden und als Inspiration.

Geschichten rund um den Muttertag

Am zweiten Sonntag im Mai ist Muttertag, an diesem Tag werden alle Mamas verwöhnt. Alle Hintergründe zum Muttertag und zu den Anfängen in den USA.

Die Geschichte des Muttertags

Am zweiten Sonntag im Mai ist Muttertag. An diesem Tag werden alle Mamas verwöhnt – und das schon seit über einem Jahrhundert und weltweit. Begonnen hat alles in den USA. Auf der ganzen Welt wird der Muttertag gefeiert: In Ägypten, Ungarn, Argentinien, Russland – in rund 70 Länder gibt es den Ehrentag für Mamas. Das Datum variiert, ebenso wie die Art, diesen Tag zu feiern. In Deutschland ist der Muttertag kein gesetzlicher Feiertag, er hat keinen festen Termin. Traditionell wird er jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai gefeiert.

Traditionen zum Muttertag

Natürlich dürfen Blumen zum Muttertag nicht fehlen! Kleine Kinder schenken selbst gepflückte Blümchen, große Kinder einen gekauften, schönen Strauß. Auch Deko mit Blumen macht die Hauptdarstellerin des Tages glücklich: Streublümchen auf dem Frühstückstisch, schwimmende Ranunkelköpfe in einer Schale oder eine langstielige Rose auf dem Teller beim schicken Abendessen.

Welche Blumen sollen es für Mutti sein? Im Mai ist die Auswahl riesig, viele Blumen duften jetzt auch ganz wunderbar: Flieder, Pfingstrose, Akelei, Maiglöckchen und natürlich ganz klassische Rosen. Wir haben Anregungen für wunderschöne Zusammenstellungen frischer Blumen: zauberhafte Blumensträuße.

Floristen lieben den Muttertag: Er zählt für sie zu den umsatzstärksten Zeit des Jahres. Schnittblumen und auch blühende Topflanzen stehen hoch im Kurs und sorgen für gute Gewinne. Unser Tipp: Wer mit gutem Gewissen Blumen verschenken will, sollte auf Fairtrade-Siegel achten.

Neben Blumen haben auch Herzen zum Muttertag Hochkonjuktur. Pralinen und Gebäck gibt es in Herzform, und in Dekoläden findet man Herzen in allen erdenklichen Variationen von Kerzen über Streu-Herzchen für die Tischdeko bis hin sogar zu großen Wandtattoos. Unser Tipp: Sehr hübsch zum Muttertag sind auch die ganz klassischen Brausekerzen und Liebesperlen.

In Kindergärten und Schulen wird schon Wochen vor dem Muttertag fleißig gebastelt und gemalt. So entstehen Bilder, Gedichte und selbstgebastelte, kleine Geschenke.

Sehr beliebt sind auch Gutscheine über bestimmte “Leistungen”. Einen Tag lang bekocht werden, einmal putzen, selber bügeln oder einen Tag lang ganz lieb sein: Die Liste der möglichen Taten ist lang, einzig das Einlösen findet eher selten statt.

Größere Kinder greifen anstatt zu Gutscheinen und Selbstgebasteltem lieber zu den Klassikern: Blumen, Kosmetik, Pralinen oder eine Einladung zum Essen gehören zu den belibetsten Geschenken für geliebte Mamas. Dabei wird auf der ganzen Welt sehr viel Geld ausgegeben – jeder Amerikaner zum Beispiel investiert pro Jahr zum Muttertag fast 140 Dollar.

Wer hat den Muttertag erfunden?

Die Begründerin des Muttertages, wie wir ihn heute feiern, ist vermutlich Anna Jarvis aus Philadelphia in den USA. Sie verteilte am zweiten Sonntag im Mai des Jahres 1907 anlässlich des Todestages ihrer geliebten Mutter 500 weiße Nelken vor einer Kirche. Im Jahr darauf setzte sie eine kirchliche Andacht zu Ehren ihrer und aller Mütter durch. Schnell fand der Gedenktag viele Anhänger, schon 1914 erklärte der damalige amerikanische Präsident Woodrow Wilson den Muttertag zum nationalen Feiertag. Bald übernahm England den Ehrentag für Mütter, der hier “mothering day” heißt. Es folgten die Schweiz, Norwegen und 1922 auch Deutschland. Und hier waren es tatsächlich – ganz unromantisch – die Blumenhändler, die den speziellen Feiertag mit Werbekampagnen bekannt machten. In den Folgejahren wurde der Muttertag in Deutschland zu politischen Zwecken missbraucht. Nach dem Krieg wurde der Muttertag schon 1949 wieder eingeführt – als bewusst nicht-gesetzlicher Feiertag.

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