Weißes Bohnenpüree mit wildem Brokkoli

Weißes Bohnenpüree mit wildem Brokkoli und Heidelbeeren auf weißem Teller
Foto: Julia Hoersch
Wie ein Gemälde wirkt der Mix aus Zucchini, gebratenem Stängel-Brokkoli, Kräutern, Blaubeeren und Blüten auf dem cremigen Püree. Wunderbar frisch – und unglaublich lecker!
Fertig in 45 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Pro Portion

Energie: 483 kcal,

Zutaten

Für
4
Portionen
200

g g wilder Brokkoli (Stängel-Brokkoli), alternativ Bimi

1

Knoblauchzehe

800

g g weiße Bohnen (aus der Dose)

2

El El neutrales Pflanzenöl

2

Zweige Zweige Thymian

120

ml ml Gemüsebrühe

1

Zucchini (klein)

4

El El Zitronensaft

1

Tl Tl mittelscharfer Senf

1

El El Blütenhonig

6

El El Olivenöl

2

Tl Tl Sesamsaat (schwarz (alternativ: hell))

Salz und Pfeffer

1

Hand voll Hand voll gemischte Kräuter, z.B. Kerbel, Estragon, Petersilie, Dill und Basilikum

150

g g Blaubeeren (verlesen)

essbare Blüten und Kräuter zum Garnieren


Zubereitung

  1. Brokkoli putzen. Dicke Stängel der Länge nach halbieren. Knoblauch pellen. Bohnen in ein Sieb abgießen, kalt abbrausen und gut abtropfen lassen. 1 El Pflanzenöl in einem Topf erhitzen und den Knoblauch darin kurz anbraten. Bohnen, Thymian und Brühe zugeben, kurz aufkochen und zugedeckt ca. 5 Minuten köcheln lassen. Inzwischen die Zucchini der Länge nach in feine Julienne (dünne Streifen) hobeln.
  2. Für die Vinaigrette 3 El Zitronensaft mit Senf, Honig und 4 El Olivenöl verquirlen.
  3. Restliches Pflanzenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Brokkoli darin 3–4 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Kurz vor Garzeitende den Sesam untermischen und kurz mitrösten. Mit Salz würzen.
  4. Thymian aus den Bohnen entfernen. Die Bohnen mit restlichem Olivenöl und Zitronensaft fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Das Bohnenpüree zum Servieren mittig auf Teller streichen. Brokkoli, Zucchinistreifen, Kräutersalat und Blaubeeren darauf anrichten. Mit der Vinaigrette beträufeln. Blütenblätter fein zerzupfen und auf dem Salat verteilen.
Tipp Wilder Brokkoli hat dünne Stängel und schmeckt stärker nach Kohl als herkömmlicher. Je grüner er ist, desto frischer. Durch die kurze Garzeit eignet er sich besonders gut zum Braten oder für Wok-Gerichte.