Malediven: Service Die wichtigsten Fakten zu den Malediven

Türkisblaues Wasser, feine Sandstrände, hervorragende Tauchbedingungen - so stellt man sich die Malediven vor. Aber wussten Sie auch, warum hier Palmen die Architektur bestimmen? Die wichtigsten Fakten im Überblick.
Die wichtigsten Fakten zu den Malediven
Auf den Malediven fängt der Urlaub gleich am internationalen Flughafen Malé an. Denn sobald man die Ankunftshalle verlässt, sieht man draußen türkisfarbenes Wasser. Je nachdem, auf welcher Insel man den Urlaub verbringt, geht es dann mit dem Boot oder einem Wasserflugzeug weiter zum gebuchten Resort.
Die wichtigsten Fakten zu den Malediven
Wasserflugzeuge verkürzen die Transferzeit.

26 Atolle, verteilt auf 823 Kilometer Länge

Insgesamt 1190 Inseln gehören zu den Malediven, wovon nur 220 bewohnt sind und 87 für den Tourismus genutzt werden. Auch wenn die einzelnen Inseln ziemlich klein und teilweise so winzig sind, dass man sie in zehn Minuten zu Fuß umrunden kann, verteilen sie sich in Nord-Süd-Richtung über eine Strecke von beachtlichen 823 Kilometern im indischen Ozean. Je weiter das gebuchte Resort vom Flughafen Malé entfernt liegt, desto eher lohnt es sich also, ein Wasserflugzeug für den Transfer zu wählen, um die Reisezeit zu verkürzen. Der Anblick der kleinen Inselgruppen aus der Luft ist garantiert unvergesslich. Achtung: Ab 20 kg Gepäck zahlt man in vielen Wasserflugzeugen für jedes weitere Kilo extra, auch für Handgepäck.
Die wichtigsten Fakten zu den Malediven
Doktorfische, Schildkröten, Hammerhaie - Tauchen auf den Malediven ist ein Erlebnis.

Warum die Lage der Insel eine wichtige Rolle spielt

Bei der Auswahl der Insel, auf der man seinen Malediven-Urlaub verbringen möchte, sollte man sich nicht nur wegen des Hotels, sondern auch aufgrund der Lage entscheiden: In Lagunen kann man in seichtem Wasser baden, für spannende Tauchtouren vor Ort benötigt die Insel ein eigenes Riff. Und je weiter die Insel von Malé entfernt liegt, desto eher sieht man vor Ort auch wirklich rundum türkisfarbenes Wasser und nicht auf die Hochhäuser der Hauptstadt, die als eine der am dichtesten besiedelten Städte der Welt gilt.

Sympathische Regel: nur ein Hotel pro Insel

Da auf den Malediven die Regel gilt, dass nur ein Hotel pro Insel gebaut werden darf, werden die Inseln einfach nach den Resorts benannt. Die meisten Inseln liegen übrigens nur einen Meter über dem Meeresspiegel. Damit ihr ursprünglicher Charme nicht verloren geht, dürfen die Gebäude eines Hotelkomplexes die Höhe der größten Palme der Insel nicht überschreiten.

Klima, beste Reisezeit und Währung

Auf den Malediven herrscht ein konstant heißes, tropisches Klima, die Temperaturen fallen selten unter 23 Grad Celsius. Der Südwest-Monsun und der Nordost-Monsun sorgen von Mai bis November für viel Niederschlag. Als Reiszeit empfehlenswert sind deshalb die Monate von Dezember bis April, als ideale Reisezeit gilt der März.
Die lokale Währung ist die maledivische Ruffiya, jedoch werden praktisch überall US-Dollar akzeptiert. In den meisten Resorts wird die Rechnung am Ende des Aufenthalts per Kreditkarte oder Reiseschecks beglichen. Vorab Geld zu wechseln ist also nicht zwingend erforderlich.
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