Berenice Eulenburg

(Redakteurin, Ressort Wohnen)








Mein persönlicher Klassiker ist "Coco Mademoiselle" von Chanel. Schon seit vielen Jahren ist er mein treuer Duft-Begleiter, und ich kann mich nicht von ihm trennen. Warum? Er ist lieblich, aber nicht süß, er ist auffallend, aber nicht aufdringlich, er ist weiblich, aber nicht damenhaft, er ist leicht und unbeschwert.








Mein erstes Parfüm war der Duft von Paloma Picasso, ein Weihnachtsgeschenk – lange ist’s her. Es ist ein orientalischer Duft, sehr intensiv, gehaltvoll und markant. Für meinen Geschmack ein purer Winterduft, da er recht schwer ist. Immer, wenn mir dieser Duft mal wieder über den Weg läuft, erinnere ich mich an diese Weihnachtstage, an die langen Winterspaziergänge im Schnee, bei denen mir dieser Duft aus meinem dicken Wollschal in die Nase zog. Und danach wurde sich aufgewärmt beim gemütlichen Beisammensein am Kamin – herrlich.








In großen Abständen zieht es mich in die Parfümerie mit dem Vorhaben, ein neues Parfüm zu kaufen. Durch das viele Probieren rieche ich am Ende selbst wie eine Parfümerie und ziehe so von dannen – ohne neues Parfüm. Kürzlich habe ich aber doch eines für mich entdeckt: Der Duft "No. 19 Poudré" von Chanel: Wie ein frischer Frühlingsstrauß mit einer leicht pudrigen Note – das könnte mein Duft für die nächste Frühjahrs-Saison werden.

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